Wohngemeinschaft im Alter

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Von Maren Gebhardt-Bruderhausen
Haben Sie auch schon mal darüber nachgedacht wie es wäre, im Alter eine Wohngemeinschaft mit Freunden zu bilden? Der Gedanke ist verlockend. Gemeinsame Unternehmungen, zusammen essen, Klönschnack nach dem Frühstück, kleine Hilfeleistungen – alles selbstverständlich auf freiwilliger Basis. Es gibt allerdings auch eine Kehrseite: Wie löse ich eventuelle Konflikte, ertrage dominante Persönlichkeiten, reagiere auf Gegensätzlichkeiten, mache mir spontane Unternehmungen zu eigen, und wo hört meine Kompromissbereitschaft auf?
Am Besten testet man das in einem gemeinsamen Urlaub. Mindestens zwei Wochen. Dort kann jeder erkennen, wie verträglich man im Umgang miteinander ist und ob kleine Querelen das große Ganze nicht belasten.
Auch für sich selbst kann man die Belastungsgrenze erkennen und in der Gruppe gemeinsam Regeln aufstellen, wie sich das Zusammenleben zur Zufriedenheit aller gestalten lässt, damit jeder weiß, wo er sich seine Privatsphäre erhalten will und in welchem Umfang er die Gemeinschaft genießt. Vorausgesetzt Sie finden eine geeignete Immobilien könnte der Schritt so vorbereitet gelingen.
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1 Kommentar
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Elke Noack aus Rahlstedt | 17.06.2016 | 19:37  
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