Ausgtrickst

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Betrugsopfer: Handy wurde beim Verkauf unbemerkt gegen ein anderes Gerät ausgetauscht Foto: wb

37-Jähriger wird beim Handy-Kauf übers Ohr gehauen

Bramfeld In einem Imbiss in Bramfeld wurde kürzlich ein Mann angesprochen, ob er ein preisgünstiges Handy erstehen wolle. Zunächst lehnte der 37-Jährige ab, doch als der Fremde erklärte, er habe auch eine Originalrechnung, willigte er ein. Gemeinsam begab man sich in ein nahe gelegenes Wettbüro, in dem ihm der Verkäufer die auf einen Berliner ausgestellte Rechnung über 601 Euro und das angebotene Handy der Marke „Samsung“ (Galaxy S5) zeigte. Der Käufer verglich die IMEI-Nummer auf Rechnung und Gerät. Beide stimmten überein, weshalb dem Geschäft nichts mehr Weg stand. Er zahlte die geforderten 200 Euro und bekam das Telefon. Als er später seine SIM-Karte eingelegt hatte, stellte er fest, dass das Gerät im Vergleich zu dem seines Bruders nur sehr langsam arbeitete. Nun wurde ihm klar, dass es unbemerkt gegen ein anderes umgetauscht worden war, denn die IMEI-Nummern waren jetzt unterschiedlich. Der Betrüger soll 30 bis 40 Jahre alt, 1,80 Meter groß und sehr kräftig sein. Er hatte kurze dunkelblonde Haare mit Geheimratsecken und ein rundes Gesicht. (th)
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