Betrugsversuch erkannt

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Symbolbild: mdt
Zwei im Fahrenkrön beziehungsweise im Brüggemannsweg wohnende Senioren erhielten kürzlich einen Brief mit einem äußerst bedrohlichen Inhalt. Es liege gegen sie ein Haftbefehl vor, teilte man den 79 und 80 Jahre alten Rentnerinnen mit. Man fordere sie auf 28.500 Euro zu zahlen oder ersatzweise eine Freiheitsstraße von 950 Tagen zu verbüßen. Es wäre auch möglich, eine Anzahlung von 9.500 Euro zu leisten. Dazu wurde ein Sachbearbeiter namens „Koch“ mit Telefonnummer genannt, der angerufen werden müsse. Die Senioren taten das einzig Richtige und schalteten die Polizei ein. Ein Anruf bei der Staatsanwalt Frankfurt Main ergab, dass es sich um ein gefälschtes
Schreiben handelte und im Raum Hessen bereits Strafverfahren wegen solcher Delikte eingeleitet worden seien. (th)
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