Polizei erschießt bewaffneten Mann in Hamburg

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In Hamburg-Barmbek hat die Polizei einen bewaffneten Mann angeschossen. Dieser starb trotz Not-OP Symbolfoto: wb
Hamburg: Poppenhusenstraße |

37-Jähriger bedrohte Beamte mit Messern. Er starb trotz Notoperation

Hamburg-Barmbek Am Sonnabend (26. November) wurden Polizeibeamte zu einem Mehrfamilienhaus in der Poppenhusenstraße in Barmbek-Nord gerufen. Es ging um eine Bedrohungssituation durch eine Waffen. Die Polizisten trafen den 37-jährigen Afghanen im Treppenhaus an. Als sie den Mann ansprachen, zog dieser zwei Messer und ging auf die Polizisten los. Diese versuchten zunächst mit Pfefferspray den Mann zu stoppen. Als dieser weiterhin auf die Einsatzkräfte angriff, machten diese Gebrauch von ihrer Schusswaffe. Der 37-Jährige wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Trotz einer Notoperation im Krankenhaus, starb der Mann. Das Dezernat für interne Ermittlungen und die Mordkommission haben die weiteren Ermittlungen übernommen. (ngo)
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