Postmitarbeiterin schöpfte Verdacht

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Trickbetrug per Telefon schlug fehl Symbolfoto: wb

78-Jährige fällt beinahe auf Trickbetrügerin herein

Steilshoop Bei einer Anwohnerin aus dem Fritz-Flinte-Ring klingelte kürzlich um 10 Uhr das Telefon. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine nur schlecht zu verstehende Frau, die der erschrockenen Rentnerin erklärte, ihre persönlichen Daten seien in der Türkei aufgetaucht. Um zu verhindern, dass diese in Umlauf kämen, müsse sie 164 Euro bezahlen. Wenn das nicht geschehe, würde der Fall vor Gericht landen und noch höhere Kosten verursachen. Die 78-Jährige bekam Angst, ließ sich die Kontoverbindung einer bestimmten Bank nennen, über die der Transfer des Geldes erfolgen sollte. Dann begab sie sich zur Postbank, um den entsprechenden Auftrag zu erteilen. Zum Glück schöpfte die Mitarbeiterin bei Angabe des Namens der Bank Verdacht. Sie empfahl der Rentnerin sich an die Polizei zu wenden. (th)
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