Basketballer in Topform

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Das erfolgreiche Team (stehend v.l.): Oskar Wehrspohn, Jérôme Schwarz, Enno Lütjens, Finn Elfendahl, Marcel Diers, Robin Busker, Jonas Meinck, Henry Langner, Ole Hausendorf und Coach Hauke Lütjens; (hockend v.l.): Justus Fahrenbach, Benjamin Eberth, Finn Lahtz, Lennard Quast, Ammar Beganovic. Es fehlt: Philipp Deller Foto: Thomas Hoyer

BSV erreicht Endrunde der Norddeutschen Titelkämpfe

Von Thomas Hoyer
Bramfeld. Die Basketballabteilung des Bramfelder SV ist auf eine ihrer Nachwuchsmannschaften ganz besonders stolz. Gemeint ist das M14-Team, das vor Kurzem nicht nur den Gewinn der Hamburger Meisterschaft feiern konnte, sondern sich mittlerweile auch für die Finalrunde der Norddeutschen Titelkämpfe qualifiziert hat.
Bereits vor Beginn der Leistungsrunde, in der die acht besten Teams der Hansestadt in mehreren Turnieren aufeinander treffen, hatten sich die jungen Bramfelder die Hamburger Meisterschaft zum Ziel gesetzt, nachdem man in der vergangen Saison als jüngerer Jahrgang (1999) vierter geworden war. Verstärkt mit Henry Langner, Ammar Beganovic, Oskar Wehrspohn (alle vom ETV) und Finn Lars (vom VfL Pinneberg) präsentierte sich die Mannschaft sofort von ihrer besten Seite, fuhr Sieg auf Sieg ein und stand am Ende mit weißer Weste da. Alle 18 Partien wurden gewonnen, wobei man auch die härtesten Konkurrenten, den BC Hamburg und Rist Wedel, bezwang.

„Unser Kader ist zum Glück so ausgeglichen und stark
besetzt, dass wir auch Ausfälle gut kompensieren konnten“,
Hauke Lütjens, Trainer

Und das obwohl es aufgrund von Klassenreisen und Krankheit einige Personalprobleme gab, wobei besonders der Ausfall von Aufbauspieler Lennard Quast schmerzte, der längere Zeit mit einer Handverletzung passen musste. „Unser Kader ist zum Glück so ausgeglichen und stark besetzt, dass wir auch Ausfälle gut kompensieren konnten“, erzählt Trainer Hauke Lütjens, der den großen Teamgeist seiner Mannschaft lobt, die vor allem in der Defensive ganz stark auftrumpfte. Topscorer waren Finn Lahtz, dem in einer Partie sogar 40 Punkte gelangen und Enno Lütjens.
Als Hamburger Meister sorgten die Bramfelder auch bei den Norddeutschen Titelkämpfen für Furore, deren Vorrunde vor kurzem in Kiel stattfand. Vier Siege in vier Spielen bedeuteten den Einzug in die Endrunde, die der BSV aufgrund seines ersten Platzes am 4. und 5. Mai in Hamburg ausrichten darf. „Dort wird aber ein ganz anderer Wind wehen“ so Trainer Lütjens. „Ich hoffe, dass wir gegen so starke Konkurrenz wie den Nachwuchs der Bundesligisten Alba Berlin und TSV Quakenbrück bestehen können. Das wäre ein Traum für uns.“
Hauke Lütjens trainiert das Team mittlerweile seit drei Jahren. Den ersten großen Erfolg gab es 2011, als seine Schützlinge Hamburger Vizemeister wurden.
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