Führung übernommen

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Der derzeitige Spitzereiter der Verbandsliga (hintere Reihe): Trainer Özgür Bagkan, Ina Schlüter, Janne Möbius, Imke Müller, Betreuer Mathias Thees; (vordere Reihe): Jennika Sieber, Sarah Salem, Anne Prothmann, Kristin Lange, Simone Peper, Julia Lange. Es fehlen Katrin Ulbrich, Tanja Schneider-Merck und Melanie Willenbockel.Foto: Thomas Hoyer

Volleyball: HTBU-Damen spielen an der Tabellenspitze

Barmbek. Mit zwei ungefährdeten Siegen übernahmen die Volleyballerinen der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst am vergangenen Wochenende die alleinige Tabellenführung in der Verbandsliga, wobei der härteste Konkurrent, die erste Mannschaft von Grün-Weiß Eimsbüttel, allerdings noch zwei Spiele im Rückstand ist und ebenfalls nur zwei Minuspunkte auf dem Konto hat.
In den letzten Serie war den Barmbekerinnen auf der Zielgeraden die Puste ausgegangen, nachdem man lange um Platz eins mitgekämpft hatte. Vier Niederlagen an den beiden letzten Spieltagen ließen das Team auf den vierten Rang abrutschen, was besonders ärgerlich war, da diesmal durch die neu eingeführte 3. Liga gleich drei Teams in die Regionalliga aufgestiegen sind.
Nach Ende der Saison gab es einige Veränderungen im derzeit zwölfköpfigen Kader. Mit Juliane Kirsch, Jasmin Daneshi (beide Niendorfer TSV), Tomke Voss und Nadine Steinbrink (beide ETV) schlossen sich drei Damen anderen Vereinen an. Neu im Team stehen Mittelblockerin Janne Möbius sowie die beiden Außenangreiferinnen Melanie Willenbockel und Ina Schlüter, Spielerinnen, die zuvor pausiert hatten. Zudem löste Özgür Bagkan den bisherigen Trainer Bernd Hartmann ab.
Der neue Coach konnte sich über einen gelungenen Saisonstart mit vier glatten 3:0-Erfolgen freuen. „Doch die anschließende fünfwöchige Pause ist uns nicht bekommen“, so Trainer Bagkan. Gegen die „Erste“ von Grün-Weiß Eimsbüttel zog man am 3. Spieltag mit 0:3 den Kürzeren.
Anschließend fand das Team aber wieder in die Spur zurück und landete drei Siege. Auch am vergangenen Sonnabend präsentierte sich die Truppe in guter Verfassung, obwohl Trainer Bagkan auf Mannschaftsführerin Tanja Schneider-Merck, Kristin Lange und Melanie Willenbockel urlaubs- beziehungsweise verletzungsbedingt auf die Spielerinnen verzichten musste. Der Niendorfer TSV (25:14 25:17, 29:27) und der TSV Reinbek (25:18, 25:21, 25:16) wurden deutlich mit 3:0 bezwungen.
„Unser Ziel ist der Aufstieg“, erklärt Betreuer Mathias Thees. „Wir verfügen über einen ausgeglichen besetzen Kader aus jüngeren und erfahrenen Akteuren.
Zu den Stärken des Teams gehört ein gutes Aufschlagsspiel. Zwar ist die Abwehr nicht immer sattelfest, doch durfte die Mannschaft gut genug sein, um als Meister in die Regionalliga aufzusteigen.“
Nächste Gegner der HTBU-Damen sind am 2. Dezember ab 14.30 Uhr in der Halle Klinikweg die VG WiWa 3 und der VfL Geesthacht.
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