Fußball ist sein Leben

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Fußballer durch und durch: Jens Schadewaldt vom HSV Barmbek-Uhlenhorst. Foto: Hoyer

Jens Schadewaldt freut sich auf die neue Saison

Bramfeld/Barmbek. Nicht alles, aber sehr viel dreht sich in seinem Leben um König Fußball. Die Rede ist von Jens Schadewaldt. Schon als sechsjähriger Knirps begann sich Jens Schadewaldt dem Fußballsport zu verschreiben, jagte zunächst beim SC Stern-Pfeil, aus dem der DSC Hanseat hervorging, dem runden Leder nach. Weitere Stationen im Nachwuchsbereich waren Urania, der Hummelsbütteler SV und abermals Urania. „Früher bin ich Mittelstürmer gewesen“, erinnert sich der gebürtige Dulsberger. „In Uranias D-Jugend habe ich immerhin 96 Tore erzielt.“ In den folgenden Jahren spielte Jens Schadewaldt auch für den SC Eilbek, den DSC Hanseat und den 1. FC Hellbrook, bei dem er Mitte der 1990-er Jahre erstmals mithalf ein Jugendteam zu betreuen. Mit so großem Spaß, dass „Jenne“ 1996 die DFB-Trainer C-Lizenz und ein Jahr später die B-Lizenz ablegte. Zwar spielte Jens Schadewaldt noch viele Jahre bei den Alten Herren des DSC Hanseat und des 1. FC Hellbrook, bis er 2011 aufgrund schwerer Kniebeschwerden (Arthrose) die Fußballschuhe an den Nagel hängen musste. Ab 1996 agierte der Bramfelder im Auswahlbereich unter Verbandssportlehrer Uwe Jahn als Co-Trainer von A-Junioren und U21-Teams, und das bis heute. „Eine schöne Aufgabe“, so Jens Schadewaldt, „wir haben im Laufe der Jahre viele bekannte Spieler wie Christian Rahn, Alexander Meier, Alexander Laas, Wolfgang Hesl, „Momo“ Yilmaz oder Frank Dröge betreut. Seit 2009 engagiert sich der gelernte Schlosser beim HSV Barmbek-Uhlenhorst im Mädchenfußball, half zunächst die D-Juniorinnen vom Kleinfeld aufs Großfeld umzustellen. Mittlerweile bekleidet Jens Schadewaldt das Amt des Mädchenkoordinators, trainiert zudem drei Mannschaften. Unter seiner Regie wurden zwei Hamburger Futsal-Meisterschaften errungen.
Damit aber nicht genug. Im vergangenen Jahr übernahm Jens Schadewaldt, der als Montageeinsatzleiter bei einer Firma für Gebäudetechnik arbeitet, außerdem einen der beiden Co-Trainerposten bei den 1. Herren mit Hauptaugenmerk auf das Torwarttraining. „Ohne meine Frau Britta, die sich um alles kümmert, könnte ich mein Hobby Fußball nicht so ausleben“, erzählt der begeisterte Motorradfahrer. „Ihr Interesse zum Fußball kam, als unsere älteste Tochter bei BU anfing. Nach den Ferien wird sie mich als Betreuerin bei den D-Mädchen unterstützen.“
Derzeit steht für Jens Schadewaldt die Vorbereitung der Oberligatruppe auf die neue Saison im Mittelpunkt. „Ich freue mich schon sehr auf diese Serie“, so der Bramfelder. (th)
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