Jetzt geht´s bald los

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Auf Wiedersehen nach London: Gestern brach das deutsche Team für die Schwimmwettbewerbe vom Olympiastützpunkt im Dulsberg-Bad auf. Foto: Hanke

Deutsche Schwimmer verabschieden sich in Dulsberg

Dulsberg. Die Olympischen Spiele in London stehen unmittelbar bevor. Im Dulsbergbad war Olympia bereits in den vergangenen Tagen präsent.
Dort, am Olympiastützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein, kam das deutsche Team für die Schwimmwettbewerbe zu den letzten Trainingseinheiten zusammen. 25 der 27 deutschen Schwimmerinnen und Schwimmer bereiteten sich in Dulsberg unter der Leitung von Bundestrainer Markus Buck auf die Olympischen Wettbewerbe vor. Die Aktiven, sowohl die Erfahrenen als auch die Debütanten, fiebern ihren Starts entgegen. Einige müssen schon an den ersten Tagen der Spiele ins Wasser.
Bundestrainer Markus Buck freut sich über „eine gesunde Mischung“ aus älteren und jüngeren Sportlern, die offenbar gut miteinander klarkommen. „Ich fühle mich als ebenbürtiges Mitglied im Team“, sagte einer der Youngster, der Rückenschwimmer Jan-Philip Glania, der zum ersten Mal bei Olympia starten wird. „Die Anspannung wird größer. Es könnte jetzt ´mal losgehen“, findet die 17-jährigen Alexandra Wenk, auch ein „Küken“ im deutschen Team. Aber auch für die Arrivierten, wie die Olympiasiegerin von 2008 über 50 und 100 Meter Freistil, Britta Steffen, die nun schon ihre vierten Olympischen Spiele erleben wird, ist Olympia „immer etwas Besonderes“. Die Ausnahmeathletin glaubt an ein gutes Abschneiden des deutschen Teams: „Wir haben eine breite Masse von guten Leuten.“
Nur lobende Worte fanden die Schwimmerinnen und Schwimmer und ihr Trainer für den Olympiastützpunkt in Dulsburg und die dortige Betreuung. „Hier sind neue Standards gesetzt worden. Wir wurden optimal betreut, auf alle individuellen Besonderheiten wurde eingegangen“, schwärmte Markus Buck. Und was erwartet er von seinem Team? Da hielt sich der Bundestrainer bedeckt. Tipps gab er nicht ab. (ch)
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