Spitzenreiter VG Elmshorn einfach zu stark

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Die 1. Damen der Hamburger Turngesellschaft Barmbek-Uhlenhorst vor den letzten Spielen des Jahres (h. R. v.l.): Simone Peper, Julia Haenel, Nadine Steinbrinck, Krissy Gisch, Fee Harmsen und Trainer Andrew Schmuck; (v. Reihe, v.l.): Sarah Salem, Tatjana Sende, Lara Tholem und Tanja Schneider-Merck Foto: th
Ersatzgeschwächte Volleyballerinnen der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst bleiben chancenlos

Barmbek Mit einem Sieg und einer Niederlage verabschiedeten sich die Volleyballerinnen der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst (HTBU) in die Weihnachtsferien. Bei der VG Elmshorn, dem Spitzenreiter der Verbandsliga Hamburg, war das Team von Trainer Andrew Schmuck an diesem Tag chancenlos, unterlag mit 0:3, während es in der zweiten Partie einen glatten Dreisatzsieg über den Hummelsbütteler SV gab.

Alle Durchgänge verloren

Gegen die VG Elmshorn konnten die Barmbekerinnen zu keinem Zeitpunkt das abrufen, was sie sich vorgenommen hatten, sicher auch deshalb, weil mit Katrin Ulbrich, Imke Müller, Julia Taschik, Jette Jäger und Karen Meyer urlaubs- und verletzungsbedingt gleich fünf Spielerinnen ausfielen. Das war gegen den bärenstarken Kontrahenten einfach nicht zu kompensieren. Alle drei Durchgänge gingen mehr oder weniger klar mit 19:25, 14:25 und 23:25 verloren. In der Pause vor dem zweiten Match fand der Coach dann deutliche Worte, wobei er besonders an den Teamgeist seiner Damen appellierte. Und seine Spielerinnen sollte ihn nicht enttäuschen. Gegen den Tabellenneunten Hummelsbütteler SV, eine vom Charakter her völlig andere Mannschaft als Elmshorn, präsentierten sich die jetzt konzentrierter zu Werke gehenden Barmbekerinnen wieder als echte Einheit und ließen dem Gegner beim 25:16, 25:12 und 25:17 keine Chance.

Neues Team muss sich finden

Nach der letzten Serie, die man auf Platz drei abschloss, hatte es einige Änderungen in der Mannschaft gegeben. Mit Simone Benna und Melanie Bade, die pausieren, sowie Jenny Bothe (Potsdam) stehen drei Spielerinnen der Vorsaison nicht mehr zur Verfügung. Neu in den Kader rückten Karen Meyer (Außen/ Hummelsbütteler SV), Julia Taschik (Diagonal/ TSV Eibelstadt), Ina Konetzky (Mitte/ reaktiviert), Libera Tatjana Sende (Hummelsbütteler SV) und Zuspielerin Wiebke Böttcher (Oststeinbeker SV). „Nach diesen Veränderungen und den Ausfällen war eigentlich klar, dass sich mein Team zunächst einmal finden musste“, so Trainer Andrew Schmuck. (th)
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