Tadellose Vorstellung

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Am vorletzten Spieltag besiegten die Barmbeker unter anderem Germania Schnelsen (2:0). In dieser Szene schießt Georgio Jerani aufs gegnerische Tor. Foto: Thomas Hoyer

SV HU: Junge Adler werden immer stärker

Barmbek. Die 2. Fußball-E-Junioren des SV UH / Adler schlagen sich bei den Hamburger Hallenfußballmeisterschaften äußerst achtbar.
Am vergangenen Wochenende konnten die Kicker von der Beethovenstraße mit zwei Siegen und einem kampflos gewonnen Spiel ihren Platz in der Spitzengruppe festigen. Von den bisherigen 14 Begegnungen wurden immerhin zehn gewonnen, nur zweimal verließ man als Verlierer den Platz. Dennoch dürfte das Erreichen der Hauptrunde schwer werden, denn nur der Tabellenerste der 20er-Staffel „JH38“ schafft den Sprung unter die besten 50 von insgesamt 254 in dieser Altersklasse gestarteten Teams.
Am letzten Spieltag, der am vergangene Sonntag in der Sporthalle Gropiusring stattfand, lieferten die Barmbeker eine tadellose Vorstellung ab. Gegen TuRa Harksheide war das Team von Beginn an voll da. Bereits in der 1. Minute sorgte Nicolas Nooß für die 1:0-Führung. Anschließend bestimmtem die jungen Adler klar das Geschehen und legten durch Leon Leue, Kalle Nielsen, der diesmal nicht im Tor spielte, und abermals Nicolas Nooß drei weitere Treffer nach. Auch in der zweiten Partie ließ die Truppe nichts anbrennen. Der SC Poppenbüttel wurde mit 2:0 bezwungen. Wieder trafen Leon und Nicolas. Die dritte Begegnung wurde kampflos gewonnen (2:0), da der Norderstedter SV nicht antrat. „Das war eine sehr gute Vorstellung meiner Truppe. Unser Spiel von hinten heraus und der Torabschluss haben mir besonders gefallen“, freute sich Trainer Volker Burger. „Jetzt haben wir eine Chance auf den Staffelsieg und werden bis zur letzten Minute darum kämpfen.“
Zur Stammformation von Volker Burger, einem früheren Jugendspieler von Fortuna Köln, der die Mannschaft seit August trainiert, gehören sieben Kicker. Die von Leon Leue organisierte Defensive präsentiert sich bislang als echtes Bollwerk. Torwart Kalle Nielsen musste bisher nur dreimal hinter sich greifen.
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