Topas mit gelungener Premiere

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Die Formation „Topas“ (vordere Reihe v.l.): Janin Endtricht, Nele Götze, Tina Kittowski, Julia May, Andrea Naumann, Sabrina Ment; (mittlere Reihe): Esther Assmann, Lisa Fuhrmann, Julia Höhn, Franziska Stender, Anna Janoschek; (hintere Reihe v.l.): Melanie Aulbach, Maria Döhler, Sarah Ebel,Janina Christiansen, Yvonne Jakobeit, Janina Eder, Magda Chrobok, Valeriya Azorina, Anna-Maria Anspach.Foto: hfr

Achter Platz in Saarlouis - Trainerin sieht noch Luft nach oben

Von Thomas Hoyer
Steilshoop. Einen glänzenden Einstand in der 1.Bundesliga feierte am vergangenen Sonnabend die Jazz- und Modern-Dance-Formation „Topas“. In Saarlouis belegte das Topteam der GFG Steilshoop den achten Platz, ein Ergebnis, das hoffen lässt, dass der Klassenerhalt in Deutschlands erster Liga kein Traum bleiben muss.
Seit den Sommerferien hatten sich die Steilshooperinnen nach ihrem umjubelten Aufstieg auf die neue Saison intensiv vorbereitet. Mit Janina Eder, Melanie Aulbach (beide aus der Gruppe „Zirkon“) und Maria Döhler waren drei neue Tänzerinnen in den jetzt 17-köpfigen Kader gerückt. Erarbeitet wurde eine Choreographie („Gone“) nach dem Soundtrack „Schneewittchen und der Jäger“, bei dem elf Aktive den Verlust eines geliebten Menschen darstellen. Vor dem ersten Auftritt in Saarlouis herrschte natürlich großes Lampenfieber, doch als die Steilshooperinnen schließlich auf dem Parkett standen, war die Aufregung abgeschüttelt. „Meine Gruppe ist sehr selbstbewusst aufgetreten und hat technisch sauber getanzt“, freute sich Trainerin Yvonne Jakobeit. „Nach unseren guten Leistungen in der Vorrunde und im kleinen Finale sehe ich sogar noch etwas Luft nach oben. Ein siebter Platz ist bei den drei übrigen Turnieren nicht unmöglich, wenn es uns gelingt, in punkto Synchronität noch etwas nachzubessern.“
Drei weitere Jazz- und Modern-Dance-Gruppen der GFG Steilshoop starten am übernächsten Wochenende in Berlin in die neue Saison. Die Formation „Zirkon, in der es eine Reihe von Veränderungen gab,“ und ihre neue Trainerin Franziska Stender haben es sich zum Ziel gesetzt mit ihrer Choreographin „Jeanne Darc“ nach dem rockig aufbereiteten Klavierstück „Michael (Jackson) Meets Mozart“ den dritten Platz der vergangenen Saison in der Regionalliga Nord-Ost zu wiederholen. Neu im Team aus dem eigenen Nachwuchs stehen Jamie Simpson, Jaqueline Kellner, Sarah Reinecker und Sandra Ott.
Temporeiche Vorträge haben die von Melanie Aulbach und Julia May trainierten Gruppen „Fabulit“ und „Axinit“ vorbereitet. Beide Formationen peilen einen Platz im Mittelfeld an, wobei „Axinit“ mit einem Handicap in Berlin starten muss, da Alina Kahl, Melissa Deuse und Rica Artus aufgrund einer Klassenreise ausfallen.
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