Sommertour durch Rahlstedt

Anzeige
Schulleiter Volker Wolter (rechts außen) und Vertreter von Schulbau Hamburg (Mitte), sowie die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ulrike Hanneken-Deckert (li. Außen), Ole Thorben Buschhüter, Ekkehard Wysocki und Andreas Dressel (4. v. li) besichtigen die neue Mehrzweckhalle, die schon eifrig genutzt wird. Foto: Bätz

Sporthallen sind sanierungsbedürftig

Rahlstedt. Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Fraktionsführer Andreas Dressel tourte durch Rahlstedt. Mit dabei waren die drei Wahlkreis-Abgeordneten Ulrike Hanneken-Deckert, Ole Thorben Buschhüter und Ekkehard Wysocki. Erste Station: Der Rahlstedter Sportclub von 1905(RSC).
Der Vorsitzende Hans-Joachim Kowalski und sein Stellvertreter Jochen Freitag beklagten den Zustand der Sportanlagen und wollten wissen, wie man diese mit den knappen Mitteln der Stadt verbessern könne. Tiefe Pfützen und Karnickellöcher machten den Platz besonders bei Regen unbespielbar. Kurzfristige Lösung: Ein Zaun, der den Kaninchen das Leben schwer macht. Langfristige Lösung: Ein Kunstrasenplatz, der jedoch Geld kostet.
Andreas Dressel versprach: „Wir arbeiten daran.“ Zweite Station: Ortbesichtigung an der neuen Mehrzweckhalle. Dann ging es zum Rahlstedter Verein „Streetlife“ in sein neues Domizil Rahlstedter Bahnhofstraße 27. Ein harter Brocken für die SPD-Abgeordneten, denn sie mussten die Einschnitte im Bereich der offenen Jugendarbeit rechtfertigen. Vor dieser Situation standen die Politiker noch einmal am Nachmittag beim Meiendorfer Jugendclub „Mittendrin“. Ralf Mehnert(Streetlife): „Straßensozialarbeit ist Beziehungsarbeit,und da muss die SPD wissen, was Kürzungen bewirken“.

Jugendarbeit
Gegenargument Dressel: „Auch, wenn wir die Probleme hier bei Kürzungen aber auch Umsteuerungen von Ausgaben und Tätigkeiten sehen, der Kuchen zum Verteilen wird nicht größer. In Wandsbek wird keine Einrichtung geschlossen.“ Nächste Station: Die neue Stadtteilschule Meiendorf. Auch hier ging es hauptsächlich um die Sportmöglichkeiten an der „Schule in Bewegung - Sport betonte Schule“ . Zur Schulsituation erklärte Ulrike Hanneken-Deckert, Mitglied im Schulausschuss der Hamburger Bürgerschaft: „Es freut mich, dass zu den bestehenden Stadtteilschulen Oldenfelde und Altrahlstedt die dritte Stadtteilschule Meiendorf dazu gekommen ist. Leider sind die Turnhalle und der Sportplatz in die Jahre gekommen und deshalb werden wir uns mit vereinten Kräften dafür einsetzen, dass die Sporthalle und die Außenanlage zeitnah renoviert werden.“ (hbz)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige