Ganz schön frei

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Karl Heinz Ahlers (v.l.), Thomas Esser und Hartmut Fiegen vom Theater Plan B Foto: wb 

Festival zeigt individuelle Bühnen-Produktionen

Borgfelde Bei „Hauptsache Frei“ kommen zum ersten Mal verschiedenen Künstlergruppen der Freien Szene Hamburg jenseits von Hierarchie- und Marktstrukturen zusammen und kreieren innovative, freie sowie individuelle Produktionen. Die Spielstätten für das erste Festival unter der künstlerischen Leitung von Anne Schneider und der Organisation von Sarah Theilacker sind Tanzplan Hamburg, Lichthof Theater, Monsun Theater und das Hamburger Sprechwerk. Mittags werden auf der freien Theaterbühne in Borgfelde Diskurse zu der Freien Szene und der digitalen Welt gehalten. Ab 16 Uhr setzen sich Ursina Tossi und ihre Tänzerinnen mit den Bewegungsabläufen von Menschen, Tieren und Robotern auseinander.
Ab 18 Uhr betritt das Theater Plan B die Bühne und zieht Bilanz aus 20 Jahren Spielzeit. Karl Heinz Ahlers, Thomas Esser und Hartmut Fiegen diskutieren in „Mein Gammelfleisch. Eine Verfallsstudie“ über die Relevanz ihrer Kunst, das Geschäft und die Theaterwelt.
Den Abschluss machen die Performerinnen Helen Schröder und Ekaterina Statkus, die 2014 bereits zu den „Besten Nachwuchs-Choreografinnen“ gekürt wurden.
Festivalträger ist der Bündnis für Festivals der freien Tanz- und Theaterschaffenden Hamburgs e.V. mit Förderung durch die Kulturbehörde Hamburg, die Alfred Toepfer-Stiftung, die ZEIT-Stiftung sowie die Rudolf Augstein-Stiftung. (mk)

Sonnabend, 18. April, 11-21 Uhr, Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23.
Eintritt Diskurse frei, Aufführungen kostenpflichtig. Weitere Informationen: www.haupsachefrei.de
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