Getanzte Weiblichkeit

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Irma Peller, Tänzerin im Ensemble, zeigt ihre vielen Gesichter in der ChoreografieFoto: H. Sprechwerk

„Frauenzimmer“ – eine Entdeckungsreise im Sprechwerk

Borgfelde. Eine Frau hat viele Gesichter. Wie viele, weiß sie oft selbst nicht einmal. Sie ist Freundin, Mutter, Tochter, Schwester, die Einfühlsame, die Schüchterne, die Verführerische, die Elegante und vieles mehr. Die Umwelt fordert von ihr zahlreiche Facetten der weiblichen Existenz und das immer zur rechten Zeit am rechten Ort und von Minute zu Minute anders. Frauen sind also unberechenbar – oder?
Die drei Choreografinnen des 18-köpfigen „Hamburger Tanz-
orchesters Suse Tietjen“, nämlich Melanie Holt, Magdalena Erdmann und Jamila Franzen, widmen gleich zwei Abende im Sprechwerk dem „Frauenzimmer“ und ihrer Stärke, mit allen Lebenslagen fertig zu werden. Was macht das Frausein aus, eine „männliche Seele“ im Inneren? Raubt der Alltagsstress ihr die Zeit für ihre Träume? Was ist das Geheimnis ihrer Sinnlichkeit? Männer und Frauen sind herzlich eingeladen, mit den drei unterschiedlichen Tanz-Darbietungen auf eine spannende Entdeckungsreise zu gehen – zum anderen Geschlecht oder zu sich selbst. (mk)
u Freitag, 24. Mai (Premiere) und Sonnabend, 25. Mai,
20 Uhr, Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23,
Eintritt 18, erm. 12,50 Euro,
im Vorverkauf 15, erm. 10 Euro (inklusive VVK-Gebühren),
Karten: Tel. 0180/50 40 300 oder unter
www.hamburgersprechwerk.de
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