Hamburg: Was Leiden schafft

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Sprechwerk zeigt „Bluthochzeit“ von Federico G. Lorca

Von Mona Kampe
Hamburg. Andalusien um 1900: Ein junger Bauer möchte seiner Liebsten das Jawort geben. Die Hochzeitsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Während der Vater der Braut begeistert zustimmt, sieht seine Mutter die Vermählung mit Argwohn, da sie ihre Liebsten bereits durch Blutrache verloren hat. Zudem traut sie dem ehemaligen Verlobten ihrer zukünftigen Schwiegertochter Leonardo nicht über den Weg, da er einer feindlichen Sippe angehört. Sie behält recht, denn während der Zeremonie macht sich die Braut mit diesem auf und davon. Der Bräutigam nimmt rasend die Verfolgung auf...
Das Ensemble „Die Wolkenstürmer“ zeigt unter der Regie von Lars Ceglecki die Tragödie „Bluthochzeit“ von Federico Garcia Lorca. Der spanische Dichter wurde durch einen Zeitungsartikel zu einem seiner größten Werke inspiriert. Bei den „Wolkenstürmern“ treffen sich nun bereits seit sechs Jahren Amateure, Schauspielschüler und Theaterprofis, um modernes Theater zu machen. Remco Behrens, Ralf Erfurt. Alisa Farin, Ulrich Hermann, Kevin Hüet, Gaby Mahlke-Riedel, Martin Mertens, Martina Michalzik, Kim Morschek, Monika Pohle, Brigitte Wahls und Katja Zerrath rebellieren gemeinsam gegen alte Traditionen in einer strengen, harten Zeit - koste es, was es wolle.

Sonnabend, 22. November (Premiere), 20 Uhr und Sonntag, 23. November
18 Uhr, Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23. Eintritt 18 Euro erm. 11 Euro, im Vorverkauf 17,20 Euro, erm. 10,40 Euro inklusive VVK-Gebühren, Karten unter t 0180 - 50 40 300 oder unter hamburgersprechwerk.de
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