Lange Nacht der Museen in Hamburg

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Vielfältig: Rund 700 Programmpunkte stehen bei den 60 beteiligten Häusern zur Auswahl Foto: Museumsdienst Hamburg / Mario Sturm

Am Sonnabend öffnen zum 16. Mal 60 Ausstellungshäuser ihre Türen

Von Natascha Gotta
Hamburg
Am Sonnabend (9. April) kommen Hamburger Nachschwärmer und Kulturfans wieder voll auf ihre Kosten: Bereits zum 16. Mal öffnen 60 Museen von 18 - 2 Uhr ihre Pforten. Die diesjährige „Lange Nacht der Museen“ steht unter dem Fokus „Vermitteln“ und der Frage, wie die Museen ihre Schätze dem Besucher am besten nahebringen. Neben mehrsprachigen Führungen und barrierefreien Angeboten bieten Musik, Tanz, Theater, Lesungen, Vorträge, Filme und Mitmachangebote neue Perspektiven zu den Ausstellungen. Die Cap San Diego lockt mit einer „Sprüh-Performance“. Laut wird es im Museum für Kunst und Gewerbe, wenn Drummer N. U. Unruh von den „Einstürzenden Neubauten“ seine Performance startet. „Six feet under“ heißt es bei der Führung durch den Leichenkeller im Medizinhistorischem Museum. Im Klick Kindermuseum erleben Kinder eine spannende Nacht und Eltern müssen draußen bleiben. Neu ist die Möglichkeit, vorab alle Angebote online nach Interessen zu filtern und sich eine indivduelle Museumsroute auszudrucken. Für Mobilität sorgen Extra-Buslinien, Barkassen und die kostenlose Nutzung der Stadträder.

Lange Nacht der Museen Hamburg: 9. April, 18 - 2 Uhr, 60 Museen in Hamburg, Eintritt: 15 Euro (10 erm.)
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