Liebe überwindet den Tod

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"Leah. Eine Liebe in Hamburg" ISBN 978-3-86282-376-5

Der Journalist Karsten Flohr lässt eines der dunkelsten Kapitel der Hamburger Geschichte wieder aufleben. In „Leah. Eine Liebe in Hamburg“ erzählt er die tragische Liebesgeschichte zwischen einem einfachen Jungen und einem jüdischen Mädchen zur Zeit des NS-Regimes.

Hamburg, 15.02.2015.Leah und Johannes wurden am gleichen Tag, im gleichen Krankenhaus geboren und sind seitdem unzertrennlich. Der Sohn eines Hafenarbeiters und die Tochter aus einer reichen Reederfamilie glauben zunächst noch daran, dass ihre Liebe stärker ist als der Tod. Doch Leah ist Jüdin und ihre unbeschwerte gemeinsame Zeit endet jäh, als die Nationalsozialisten 1933 die Macht ergreifen. Von nun an liegt ein dunkler Schatten über ihrer Liebe, der sich immer weiter auszubreiten droht.
In seinen Tagebüchern hält Johannes über Jahre hinweg die wertvollen Momente mit ihr fest – bis Leah plötzlich verschwindet. Erst viele Jahrzehnte später erzählt Johannes seinem Enkel von seiner großen Liebe …
Karsten Flohr lässt die dramatische Handlung vor der realistischen Kulisse der Hamburger Elbvororte und des Grindelviertels („Klein Jerusalem“) aufleben. Diese traurige und doch versöhnliche Liebesgeschichte ist eigentlich nichts Außergewöhnliches: Ihr Ende gleicht dem vieler unglücklichen Liebesgeschichten jener Unzeit – doch gerade deshalb ist diese Geschichte so erzählenswert.

Der Hamburger Journalist Karsten Flohr (Jahrgang 1950) arbeitete beim Hamburger Abendblatt und als Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Heute ist er freier Wissenschaftsautor. Die im Hamburger Grindelviertel überall sichtbaren Zeichen ehemaligen jüdischen Lebens haben ihn zur Entwicklung des vorliegenden Romans veranlasst, in dem alle Daten, Zahlen und Fakten real sind ebenso wie viele namentlich vorkommende Personen. Allerdings nicht die Hauptfiguren – sie sind Fiktion.
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