Mehr Kunst mit „Wut im Bauch“ möglich

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Schon jetzt sind eine ganze Reihe interessanter Arbeiten zu sehen Foto: fbt

Förderung für den Skulpturenhof in Mümmelmannsberg erhöht

Mümmelmannsberg Neben dem Hochhaus Kandinskyallee 20, dort, wo immer wieder der „Jamliner“-Bus (ein Musikprojekt für junge Leute) steht und sich eine kleine Grünanlage zwischen die Hochhäuser schmiegt, gibt es 20 Granitsockel – ein kleiner Skulpturenhof ist hier entstanden. Da steht die knallig-bunte „Wut im Bauch“-Figur von Nina Mariko Ehmke, die „Drei Figuren“ von Edgar Augustin oder der „Leuchtturm“ von Manfred Sihle-Wissel – und einige Kunstwerke mehr. Es sind insgesamt 16 Skulpturen – und ein paar Sockel sind noch frei. Dazu passt ein Beschluss des Hauptausschusses der Bezirksversammlung Mitte. Festgelegt wurde, im Rahmen des Projekts „Kunstquartier“ weitere Skulpturen finanziell zu fördern. Sie sollen 30.000 Euro kosten. Anteilig würden auch „RISE-Mittel“ in Aussicht gestellt, also Gelder aus der Regionalen Integrierten Stadtteilentwicklung. Nun wird es bis zu 10.000 Euro aus Sondermitteln geben, „jedoch maximal die Hälfte der benötigten Gelder“. Die andere Hälfte der benötigten Gelder werde aus Landes- und Bundesmitteln kommen. (fbt)
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1 Kommentar
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Erich Heeder aus Billstedt | 05.06.2016 | 09:21  
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