Peter Pauls Architekturwelten in Hamm

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Roberto Spadonis Eisenwesen korrespondieren mit Peter Pauls surrealen Architekturwelten Foto: Roberto Spadoni

Fabrik der Künste zeigt „Zwischen Traum und Wirklichkeit“

Hamm Der Hamburger Künstler Peter Paul ist vielen Kunstfreunden ein Begriff – vor allem als einer der bekannten Schüler Paul Wunderlichs, die seinen Stil aufgriffen und weiterentwickelt haben. Peter Pauls Arbeiten wurden seit vielen Jahren nicht gezeigt, jetzt hat die Fabrik der Künste eine umfassende Werkschau zusammengestellt und mit Arbeiten des Bildhauers Roberto Spadoni kombiniert, einem engen Freund und Wegbegleiter Peter Pauls. Spadoni zeigt Eisenwesen, rostig und in sich ruhend oder skurril. Paul liebt die Architektur als Motiv, schon früh hatte er sich den Gebäuden verschrieben, oft ließ er sich von Fotos inspirieren und verwandelte die Impressionen zu neuen Bildkompositionen. Dem Gebäude als Motiv blieb er über Jahrzehnte treu. In den 1970iger-Jahren war Paul besonders für seine Farblithographien bekannt, die in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen waren. Seine Architekturdarstellungen zeigen ungewöhnliche Perspektiven und einen raffinierten Lichteinfall, der sie zum Teil surreal erscheinen lässt. Die Ausstellung „Zwischen Traum und Wirklichkeit“ ist noch bis zum 20. November in der Fabrik der Künste zu sehen. (sh)

„Zwischen Traum und Wirklichkeit“: bis 20. November, Dienstag bis Freitag, 15 bis 19 Uhr, Sonnabend und Sonntag, 12 bis 18 Uhr, Fabrik der Künste, Kreuzbrook 10 bis 12, Eintritt: frei.
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