Aufruf des Regionalausschuss

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Gisela Müller gemeinsam mit dem „Die Linke“ Bürgerschaftsabge-ordneten Mehmet Yildiz. „Ich bin erstaunt darüber,“ so Müller, „dass hier und heute die CDU und FDP nicht vor Ort sind.“Foto: Neschki

Viele Billstedter solidarisierten sich gegen Rechts

Billstedt. Billstedter Bürgerinnen und Bürger können stolz sein. Ihre Aktionen, vor allem auch die der Billstedter Parteien waren ein voller Erfolg. Die Neonazis wurden durch Blockaden daran gehindert, ihre Leitsätze zu verbreiten. Zum Schluss wurde die Versammlung von der Polizei sogar aufgelöst.
Weit über 10.000 Menschen aus allen Stadtteilen demonstrierten sowohl in der Innenstadt als auch in Wandsbek. Überall bekannten sich die Bürger zum „bunten“ Slogan, zeigten damit ihre Verachtung gegenüber den ausländer-feindlichen Parolen derrechtsradikalen Demonstranten.
Schon am Freitag bekannten sich viele Billstedter Bürger an den Ständen der Parteien – leider ohne CDU und FDP – zu den Aussagen „Billstedt ist bunt und nicht braun“ und versprachen, auch an der Veranstaltung in der Innenstadt teilzunehmen.
Am Sonnabendabend waren sich die teilnehmenden Bürger und Bürger einig: Nazis mit ihren menschen-verachtenden Parolen haben in Hamburg keinen Platz – egal aus welchem Stadtteil sie kommen. Hamburg ist bunt und Billstedt erst recht. (mn)
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