B 75: mehr Sicherheit

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Hamburgs Autofahrer sehen stadteinwärts auf der Bundesstraße 75 gleich nach den Elbbrücken acht Mal rot. Foto: Röhe

Acht Ampeln sorgen jetzt für bessere Verkehrsregelung

Rothenburgsort. Im Zuge einer Straßenbaumaßnahme auf der Bundesstraße 75 in Höhe der Elbbrücken wurden auch mehrere Brücken saniert.
Dazu zählten die Billhorner Brücke, Billhorner Röhrendamm, Brücke über die Zweibrückenstraße und die Neue Elbbrücke.
Die Abdichtungen und Fahrbahnbeläge wurden erneuert. Sämtliche Geländer der Brücken wurden in einem Bauabschnitt von bisher einem Meter auf nun 1,20 Meter erhöht und die Leitplanken zur Fahrbahn um ein Geländer ergänzt. Auf diese Weise soll das Radfahren laut der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation auf den Brücken künftig sicherer werden. Ein weiterer Bauabschnitt war bis Ende 2011 zu verzeichnen. Dabei wurden die stadteinwärts verlaufenen vier Fahrspuren erneuert und eine zusätzliche Abbiegespur in die Amsinckstraße geschaffen, um den Verkehrsfluss zu verbessern.
Dies wurde im weiteren Verlauf durch zusätzliche Wegweisung an zwei neuen Schilderbrücken unterstützt. Die Sanierung blieb bis Ende Mai im Zeitplan. Es wurden dabei die Fahrbahnen, Geh- und Radwege saniert. Zudem wurden an diesem wichtigen Stadteingang Hamburgs über 230 Bäume und eine neue Beleuchtung installiert.
Um mehr Sicherheit zu gewährleisten und damit Autofahrer auch ja kein Rotlicht übersehen, wurde an einer Wegweisung gleich acht Ampeln installiert. Monatelang stand in Höhe der Eisenbahnbrücke nur eine provisorische Ampelanlage, nun wurde sie durch eine etwa 125.000 Euro teure Ampel ersetzt.
Die gesamte Sanierung mit Fahrbahn, Brücken, Leitplanken und unter anderem Wegweisern kostete etwa zehn Millionen Euro. (mr)
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