Borgfelde feierte mit Theater und Musik

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Wochenblatt-Luftballonkünstler Nick (hinten) knotete aus Luftballons tolle Herzen. Smilla (v.l.), Julia und Lisa ließen sich auch welche machen Foto: Grell
Hamburg: Klaus-Groth-Straße |

Beim Stadtteilfest in der Klaus-Groth-Straße war die Stimmung super

Borgfelde Ein großer bunter Flohmarkt, afrikanische Tänze, selbstgebackener Kuchen und ganz viele Überraschungen für Kinder – so sah am Wochenende das Stadtteilfest in der Klaus-Groth-Straße in Borgfelde aus. Das Quartier zwischen St. Georg und Hamm gehört mit nicht einmal einem Quadratkilometer Fläche, zu einem der kleinsten Viertel in Hamburg und dennoch ist die Stimmung hier riesengroß wenn gefeiert wird. Mit einem gemeinsamen Familiengottesdienst in der Erlöserkirche startete mittags die Veranstaltung, die von den beiden Hamburger Kirchengemeinden, der African Christian Church und der evangelischen Gemeinde aus St.Georg, organisiert wurde. An vielen verschiedenen Infoständen konnten sich die Besucher beim Stadtteilfest in Borgfelde über die Institutionen und Vereine informieren. Das neue Familienzentrum, das am 19. September in der Rostocker Straße eröffnen wird, hatte noch ein paar halb fertige Möbelstücke mitgebracht, die hier zusammen mit den Kids vollendet werden konnten. „Wir freuen uns riesig auf die Eröffnung“, meinte auch Pastor Gunter Marwege aus St. Georg. Mit dem Familienzentrum erfülle sich ein großer Traum für den Stadtteil. Neben einem unterhaltsamen musikalischen Bühnenprogramm, war auch Luftballonkünstler Nick wieder auf dem Fest unterwegs und zauberte für die Kids tolle Blumen, Herzen und ein paar Schwerter aus bunten Luftballons hervor. (kg)
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