Die Geschichte der Süderstraße in Bildern

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Die Süderstraße, Höhe 160 bis 164, um 1930 Foto: Stadtteilinitiative Hamm

Am 6. September zeigt dasGeschichtscafé des Stadtteilarchivs Hamm historische Fotos bei Kaffee und Kuchen

Hamm Liebe Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,die Süderstraße erstreckt sich von der Amsinckstraße in Hammerbrook über Borgfelde bis zum Tierheim in Hamm. Im Westen prägen heute die Firmen der City Süd das Straßenbild, im Osten wird es mit vielen Kleingärten gar ländlich. Vom Kreisverkehr am Borstelmannsweg bis zur Fußgängerbrücke über den Rückerskanal findet sich eine intensivere Wohnbebauung. Das war früher anders: Dicht an dicht standen größtenteils vier- und fünfgeschossige Bauten, zum Teil mit etlichen Hinterhäusern versehen. Es gab Geschäfte aller Art wie Brothandlung, Grünwaren, Schlachter, Radiohandlung, Wollwaren, Schlosserei, Kolonialwaren, Konditorei, Zoohandlung, Herrenbekleidung, Schuhwaren, Lederhandlung, Blumen, Meierei, Möbel, Kaffeehandlung, Drogerie, Kinderwagen, Pfaff Nähmaschinenhaus, Hutgeschäft, Eierhandlung – die Auflistung ist nicht vollständig! Für unsere heutige Zeit war das Angebot unvorstellbar vielfältig. Ärzte, Apotheke, Kino, Sparkasse und unzählige Gastwirtschaften fehlten natürlich auch nicht. Die Süderstraße konnte mit zwei baulichen „Highlights“ aufwarten: der Dankeskirche, die einer norwegischen Stabkirche ähnelte, und dem Rundbau an der Ecke Steinbecker Straße. Im nächsten Geschichtscafé des Stadtteilarchivs Hamm, Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang, können Sie am Dienstag, 6. September, um 14.30 Uhr, mehr erfahren und die Süderstraße in historischen Fotos betrachten. Der Eintritt beträgt 5 Euro inklusive Kaffee und Kuchen. Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm!

Weitere Infos: Stadtteilinitiative Hamm
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