„Ein Stadtteil mit Zukunft“

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Carola Veit und Stefan Metekol von der SPD in Rothenburgsort begrüßten Bürgermeister Olaf Scholz (M.) auf dem Neujahrsempfang im Stadtteilzentrum „Die RothenBurg“ Foto: cy

Bürgermeister Olaf Scholz beim Neujahrsempfang der SPD Rothenburgsort

Von Cetin Yaman
Rothenburgsort
Bürgermeister Olaf Scholz betonte auf dem Neujahrsempfang der SPD in Rothenburgsort, wie schön und lebenswert der Stadtteil sei und erläuterte das Stadtentwicklungsprogramm „Stromaufwärts an Elbe und Bille“. Es gelte, die Lebensqualität noch weiter zu steigern und neuen Wohnraum zu schaffen. Dabei ist eine besondere Aufmerksamkeit auf das Miteinander von Gewerbe und Wohnen gerichtet, das beispielsweise am Huckepackbahnhof besonders gut geplant sei. Carola Veit, gemeinsam mit Stefan Metekol eine Kandidatin für die Bürgerschaft, hörte diese Worte gern und ergänzte: „Vieles von dem, was in Rothenburgsort umgesetzt wurde, waren Ideen und Vorschläge aus dem Stadtteil. Wir wünschen uns, dass die Bürger sich weiter so gut einbringen“. Sie freue sich, dass der Neubau des Hauses der Jugend jetzt endlich im Februar beginnen wird. „Das ist ein gutes Signal für den Stadtteil“, so Veit.

Schneller umsetzen


Auf dem gut besuchten Neujahrsempfang der SPD in Rothenburgsort waren Vertreter vieler Vereine, Verbände, der Geschäftswelt, Feuerwehr und Bürger anwesend. Stadtteilpolizist Arne Zimmermann lobte die Rede des Bürgermeisters: „Olaf Scholz kann den Stadtteil gut verkaufen“. Unter die Stimmen mischten sich auch eher abwartende Meinungen, wie die des Unternehmers Uwe Schwarz. Er findet zwar, dass der Bürgermeister im Allgemeinen „einen guten Job“ mache, aber er wünscht sich noch mehr: „Bei der SPD fehlt mir eine gewisse Verbindlichkeit, manche Pläne klingen gut, aber es dauert viel zu lange bis zur Umsetzung“.
Vor allem erhofft er sich, dass gegen den „wilden Basar“ auf der Billstraße endlich etwas unternommen wird. Dieses Anliegen trug er dem Bürgermeister im persönlichen Gespräch vor. Dieser antwortete, dass das Problem bekannt sei und ganz oben auf der Liste der Dinge stehe, die es abzuarbeiten gelte.
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