Ernten, rösten und essen

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Kartoffelfest im Stadtteilgarten: Alle freuen sich auf verschiedene Sorten Kartoffeln und leckere Beilagen. Foto: Röhe

Kartoffelfest im Stadtteilgarten der „Grünen Hammer“

Hamm. Nach dem Motto „Erst die Arbeit – dann ein leckeres Kartoffelgericht“ treffen sich zweimal im Monat die „Grünen Hammer“ und veranstalten mit selbst geernteten Kartoffeln ein Fest.
„Mir macht das viel Spaß. Geselligkeit, Vielseitigkeit an Kartoffelsorten und ich kann wunderbar mit anderen Menschen ins Gespräch kommen“, sagt Joachim Schäfer. „Ich wohne in einer nahegelegenen Genossenschaftswohnung mit einem schönen Innenhof. Es wäre wunderbar, wenn man den Hof genauso mit verschiedenen Nutzpflanzen verwenden könnte“, ergänzt der 67-Jährige, der bereits zum dritten Mal am Kartoffelfest teil nimmt.
Beim Kartoffelfest wird gemeinsam geerntet, am Lagerfeuer geröstet und hinterher mit verschiedenen Beilagen gegessen. Der Renner: die Kartoffelsorte „Bamberger Hörnchen“ mit ihrem würzigen, leicht nussigen Geschmack.
„Wir haben diese Sorte im März in drei Furchen gepflanzt. Zunächst keimen lassen, halbiert und dann mit dem Keim nach oben eingepflanzt“, erklärt Susanne Buhl. Die „grüne Hammerin“ muss es wissen, schließlich wuchs sie auf einem Bauernhof auf. Im Stadtteilgarten wachsen aber keineswegs nur Kartoffeln. Das Angebot ist – je nach Jahreszeit – vielseitig: Kürbis, Lauch, Rote Beete, Sellerie, Tomaten, Grünkohl und beispielsweise verschiedene Kräuter.
Die „grünen Hammer“ suchen für die nächste Gartensaison wieder Gärtner für Gemüse-, Kräuter- und Blumenbeete. Wer Interesse hat, kann sich bei Susanne Buhl melden unter Tel.: 0179 / 765 18 81.
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