Gebäudefassade ausgezeichnet

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Stolz zeigt Eckhard Gramkow, Zweiter Vorsitzender des Reitvereins Boberg, den Prachtgiebel des neu restaurierten „Wohnstallhauses“ im Billwerder Billdeich 256. Ganz oben wurde extra eine Luke erschaffen, in die Schleiereulen fliegen können.Foto: Röhe

Haus des Boberger Reitvereins besonders schön renoviert

Billwerder. Fast sechs Jahre lang sammelte Eckhard Gramkow Geld. Geld, das der Zweite Vorsitzende des Boberger Reitvereins für die Rettung des gefährdeten Hauses im Billwerder Billdeich 256 dringend benötigte.
„Der Giebel neigte sich stark in die Marsch. Wir hatten zudem Risse im Bauwerk“, sagt Gramkow. Mit neuen Beton- und Stahl-Fundamenten wurde der Giebel gerettet. All die Mühe und Einsatz hat sich gelohnt: Jetzt wurde der Verein mit dem zweiten Platz des „Fassadenpreis – Hamburgs schönste Fassade“ ausgezeichnet. Der zweite Platz ist mit 2.000 Euro Siegprämie dotiert.
Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens richtete die Landesinnung der Gebäudereiniger Hamburg im Jubiläumsjahr 1989 die Stiftung eines Kulturpreises ein, der seit 1990 alle zwei Jahre als „Fassadenpreis – Hamburgs schönste Fassade“ ausgelobt wird. Mit der Prämierung besonders gut instand gesetzter Fassaden soll erreicht werden, dass der fachgerechten Renovierung und Restaurierung von Fassaden noch mehr Aufmerksamkeit als bisher geschenkt wird.
Dabei wird insbesondere der Einsatz privater Hausbesitzer unterstützt, die mit ihrem finanziellen und ideellen Engagement zur Verschönerung des Stadtbildes beitragen. (mr)

Alle zwei Jahre wird der „Fassadenpreis – Hamburgs schönste Fassade“ ausgelobt. Damit soll erreicht werden, dass der fachgerechten Renovierung und Restaurierung von Fassaden noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Insbesondere wird dabei der Einsatz privater Hausbesitzer unterstützt.
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