Geflügelpest: Hamburg bleibt Sperrbezirk

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Wie hier am Billhorner Mühlenweg (Rothenburgsort) weisen diese Schilder auf das Sperrgebiet hin Foto: mr

Derzeit gibt es sechs Sperrbezirke und fünf Beobachtungsgebiete in der Stadt

Hamburg Die Geflügelpest nimmt kein Ende. Erneut wurden drei tote Tiere gefunden. Eine Ente mit H5N8 wurde im Bezirk Mitte (Stadtteil Veddel) nachgewiesen, einen weiteren Fund von zwei an H5N8 verendeten Enten gab es in Bergedorf. Damit müssen nach der bundesweit geltenden Geflügelpest-Verordnung ein Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet rund um die beiden Fundorte eingerichtet werden. Insgesamt gibt es zurzeit in Hamburg sechs Sperrbezirke und fünf Beobachtungsgebiete. Aufgrund der räumlichen Verteilung der Fundorte umfassen sie das gesamte Stadtgebiet, wie die Gesundheitsbehörde mitteilt. Für Hunde- und Katzenhalter bedeutet dies, dass ihre Tiere innerhalb der Sperr- und Beobachtungsgebiete nicht frei umherlaufen dürfen. Die Behörde weist außerdem auf die frühesten Termine hin, zu dem diese Maßnahmen aufgehoben werden können: Das Sperr- und Beobachtungsgebiet um den Fundort im Bezirk Bergedorf (Ortsteil Bergedorf) ab 8. April, sowie das Sperr- und Beobachtungsgebiet um den Fundort im Bezirk Mitte (Veddel): ebenfalls 8. April. (mr)

Infos zum Thema Geflügelpest: Vogelgrippe in Hamburg, Telefon 040/428 37 2222 (Mo.-Do. 8-16, Fr. 8-15 Uhr) zum Thema Geflügelpest informieren. Tote Tiere können unter Telefon 040/428 37 2200 gemeldet werden.

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