Geld für Flüchtlingsarbeit

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Fonds für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit soll 100.000 Euro beinhalten Symbolfoto: wb

Fonds stellt Mittel für Integrationsarbeit zur Verfügung

Billstedt Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat auf Initiative der SPD Bezirksfraktion Ende vorigen Jahres einen Antrag zur Einrichtung eines Fonds für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit beschlossen. Der Fonds soll 100.000 Euro beinhalten. Diese setzen sich zu 50 Prozent aus Mitteln des Bezirksamtes zusammen, weitere 50 Prozent werden von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte als Sondermittel bereitgestellt. Der Fonds wird sofort eingerichtet, seine Weiterführung wird jährlich geprüft und von der Bezirksversammlung beschlossen. Über die Vergabe der Mittel entscheidet der Hauptausschuss der Bezirksversammlung. Aus dem Fonds sollen Projekte gefördert werden, die direkt mit Flüchtlingen und an deren Integration arbeiten. Gleichzeitig soll auch die Aufnahme von Flüchtlingen im Bezirk unterstützt werden. Arik Willner (33), stellvertretender Fraktionsvorsitzender (SPD) begrüßt die Entscheidung. Er sagt: „Die Einrichtung dieses Fonds ist ein wichtiges Signal. Die überwältigende Mehrheit der Menschen in Hamburg-Mitte lebt eine unglaubliche Willkommenskultur. Mit dem Fonds können wir das Umfeld stärken und Vereine und Initiativen unterstützen, die bereits am Limit arbeiten Es freut mich sehr, dass wir ein solchen Fonds als erster Bezirk eingerichtet haben und Hamburg-Mitte einen tollen Vorbildcharakter hat.“ (wb)

Näheres über die Anträge auf Mittel aus dem Fonds per Mail an: buero@spdfraktion-hamburg-mitte.de
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