Gesucht: Ein Pate für Kara & Co.

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Kater Willi erzählt aus seinem Leben Grafik: wb

An dieser Stelle schreibt jede Woche Kater Willi – diesmal mit großem Herz

Hamburg Der Film „Der Pate“ mit Al Catzino und Diane Katzon gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Heute geht es allerdings in meiner wöchentlichen Schnurre nicht um schmutzige Mafia-Geschäfte, sondern um die Wohltaten von wahrhaft gutherzigen Paten. Abgesehen davon, dass der legendäre Streifen von Francis Ford Coppola im Original „The Godfather“ heißt und nicht „The mentor“ oder „The force behind someone“. Eine wahre Kraft hinter Lebewesen können die Tierschutz-Paten sein. Kennen Sie nicht? Schade, denn das ist die perfekte Möglichkeit einen meiner Mitpfötler zu begöschen. Oder notfalls auch einen Hund. Man stelle sich vor: Zu wissen, dass das Futternäpfchen regelmäßig voll gemacht, auf Gesundheit und artgerechte Haltung geachtet wird – ohne viel Arbeit, denn das macht der Hamburger Tierschutzverein für die Paten. Die müssen nur 20 Euro pro Monat zahlen. Los, ihr Veganer, da geht noch viel mehr, als nur Fleisch-Ersatz zu kaufen!
Früher gab's ja die Aktion Sorgenkind, erzählte kürzlich die Frau, die in meinem Haus wohnt. Darf man heute nicht mehr sagen. Heute heißt das Aktion Mensch. Aber mir ist politische Correct... oder wie das heißt, egal. Es gibt nämlich jede Menge Sorgentiere im Tierheim in der Süderstraße! So wird zum Beispiel ein Pate für Kara, eine attraktive schwarze Katzendame gesucht. Sie maunzt allerdings laut, weil sie taub ist. Sollte es später ein liebevolles neues Zuhause für Kara geben, bekommt der Pate ein Schreiben, dass er sich ein anderes Paten-Tier aussuchen darf. Und so noch mehr Gutes tun kann! Ist das nicht sensationell? Es warten auch Zottelchen, Elvis und und und... Es ist ganz einfach: Aufwww.hamburger-tierschutzverein.de Kara & Co. angucken, ein Paten-Tier aussuchen und eine Mail schreiben an kontakt@hamburger-tierschutzverein.de Diese viel besseren Paten als Marlon Brando mag besonders Euer Willi

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