Große Pläne für Hamburgs Osten

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Wirtschaftssenator Frank Horch sprach von Chancen für Rothenburgsort und Billbrook Foto: Grell

Auftaktveranstaltung zu Dialog zum Quartier

Rothenburgsort Jedes Jahr sollen 6000 neue Wohnungen in Hamburg entstehen, doch auch Industrie und Handwerk suchen immer wieder Standorte für ihre Unternehmen und Raum ist knapp in der Stadt. Mehr Wohnungen für den Hamburger Osten, dabei allein soll es nicht bleiben. Die Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung HWF wurde deshalb jetzt zusammen mit der IBA Hamburg von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation beauftragt, ein Handlungskonzept zum Thema „Billbrook und Rothenburgsort-Gemeinsam für den Industriestandort von morgen“ zu erstellen. Zur Zielsetzung gehören ein intensiver Austausch mit den ansässigen Unternehmen und den zuständigen Behörden zur Zukunft des Quartiers, der Infrastruktur, den städtebaulichen Aspekten sowie der Aufenthaltsqualitäten für die Menschen, die in diesem Gebiet arbeiten. „Dieser Standort soll sowohl an Attraktivität zum Leben als auch zum Arbeiten gewinnen“, so Wirtschafts-Senator Frank Horch bei der ersten öffentlichen Informationsveranstaltung in der Still-Arena zum Thema. Für die Teilnehmer gab es bereits jetzt die Möglichkeit, über verschiedene Beteiligungsformate eigene Ideen einzubringen. Hamburg mit begrenztem Raum, müsse mit seinen Flächen sorgsam umgehen, so Horch. „Hier im Osten sind noch Kapazitäten frei und wir müssen und wollen wirtschaftlich wachsen.“ (kg)
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