Hamburg: Deckel für die Bundesstraße?

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Dieses Modell zeigt die mögliche Überdeckelung der B 5. Links neben der Bille ist der Deckel mit Wohnungsbau, rechts daneben die bebaute Industriefläche Foto: güb/wb

Nächste Woche werden Pläne weiter diskutiert

Hamburg. Mit der Präsentation eines großen städtebaulichen Modells startete die Geschichtswerkstatt Billstedt im September 2012 die Initiative „Billstedt an der Bille“. Diese sieht vor, im Bereich des Bill-stedter Zentrums die Schnellstraße B5 auf einer Länge von etwa 850 Metern zu überdeckeln und auf diese Weise Lärm und Abgase zurückzudrängen, den Stadtteil wieder an die Bille zu bringen und Flächen für umfangreichen neuen Wohnungsbau zu schaffen.
In den zwei Jahren, die seitdem vergangen sind, hat die Geschichtswerkstatt mit Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung bis zum Ersten Bürgermeister Olaf Scholz ausgelotet, ob ein solcher massiver städtebaulicher Impuls möglich und gewollt ist. Am Donnerstag kommender Woche wird Ralph Ziegenbalg, Leiter der Geschichtswerkstatt eine erste öffentliche Bilanz ziehen. Außerdem stellt die Städtebaustudentin Anika Holzbach ihre Bachelor-Arbeit vor, in der sie sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat. (wb)
Donnerstag, 25. September, 19.30 Uhr, Baustellen-Casino des Kulturpalast Billstedt, Öjendorfer Weg 30 a. Eintritt frei
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