Hamburg: Erneut Sperrbezirk wegen Geflügelpest

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Geflügelpest in Hamburg: Stadt hat erneut einen Sperrbezirk errichtet Symbolfoto: thinkstock

Stadt hat nach dem Fund einer toten Möwe mit dem Geflügelpest-Erreger H5N8 wieder eine Sperrzone eingerichtet

Hamburg Wissenschaftler haben bei einer toten Möwe, die auf Steinwerder gefunden wurde, erneut den Geflügelpest-Erreger H5N8 nachgewiesen. Wie die Gesundheitsbehörde (BGV) weiter mitteilt, wird deshalb erneut ein Sperrbezirk (Radius mindestens drei Kilometer) und ein Beobachtungsgebiet (Radius mindestens zehn Kilometer) eingerichtet. In beiden gelten den Angaben zufolge die bereits bekannten Schutzmaßnahmen: Hunde und Katzen dürfen nicht frei herumlaufen (das Wochenblatt berichtete). Diese Resttriktionen können laut BGV frühestens am 26. März aufgehoben werden. Das sei jedoch vom „weiteren Seuchengeschehen“ abhängig. Seit Beginn des „aktuellen Ausbruchgeschehens“ ist der Geflügelpesterreger laut BGV bislang bei 21 Tieren festgestellt worden. Wie viele Tiere im Raum Hamburg theoretisch von der Krankheit betroffen sein könnten, sei nicht seriös zu schätzen, ergänzte die BGV auf Anfrage des Hamburger Wochenblatts. (fbt)

Infos zum Thema Geflügelpest: Vogelgrippe in Hamburg, Telefon 040/428 37 2222 (Mo.-Do. 8-16, Fr. 8-15 Uhr) zum Thema Geflügelpest informieren. Tote Tiere können unter Telefon 040/428 37 2200 gemeldet werden.

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