Hamburger Tierschutzverein sucht Hundequäler

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Der etwa 10-jährige Smokey befindet sich jetzt im Tierheim Foto: HTV
Hamburg: Fanny-Lehwald-Ring |

HTV setzt Belohnung in Höhe von 500 Euro aus. Ausgesetzter Hund weist schwere Misshandlungen auf

Rothenburgsort Am 9. Dezember wurde in Bergedorf (Fanny-Lehwald-Ring) ein Border-Collie-Rüde mit blutigen Beinen aufgefunden und ins Tierheim in der Süderstraße gebracht. Da alle vier Beine starke Schwellungen und Abschürfungen vorwiesen, wurde der Rüde vor dem Aussetzten mit hoher Wahrscheinlichkeit gefesselt und gequält. Der Hamburger Tierschutzverein erstattete Strafanzeige und setzt für Hinweise, die zur Überführung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus.

Hund im schlechten Zustand

Smokey, wie der etwa zehn Jahre alte Rüde jetzt genannt wird, war in einem sehr schlechten Zustand: Sowohl die vier blutig aufgeschürften Beine, als auch die Nase des Rüden, die von starken Druckstellen und Narbengewebe gezeichnet ist, weisen auf eine schlechte Haltung hin. Darüber hinaus war er stark unterernährt, sein Fell war verfilzt und schuppig. Ob es sich um Tierquälerei mit Aussetzung oder um Tierquälerei an einem für den oder die Täter fremden Tier handelte, ist nicht bekannt. Wer etwas beobachtet hat, sollte sich an die Tierschutzberatung wenden. (wb)

Kontakt: Telefon 040/ 211106-12, E-Mail: tierschutzberatung@hamburger-tierschutzverein.de. Weitere Infos: HTV
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1 Kommentar
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Rainer Stelling aus St. Georg | 30.12.2016 | 14:49  
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