Kulturpalast kann Technik aufrüsten

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Kulturpalast Billstedt kann dank Spenden die Technik aufrüsten Symbolfoto: thinkstock

Haspa schüttet 2,7 Millionen Euro für gute Zwecke aus. 17.000 Euro in Billstedt

Billstedt Die Jugendfeuerwehr Billstedt-Horn bekommt 1000 Euro für Feldbetten, der Hamburg-Horner Turnverein 2000 Euro, um das Vereinsheim zu sanieren und der Kulturpalast Billstedt kann mit 5.000 Euro die Technik aufrüsten. Sie gehören zu den acht Institutionen im Raum Billstedt, die in den Genuss von Geldern aus dem Haspa LotterieSparen kommen. Auch in diesem Jahr hat die Haspa Gelder aus dem Lotterie-Sparen an gemeinnützige Organisationen ausgeschüttet. Insgesamt rund 600 gemeinnützige Organisationen – von Kitas über Schul- und Sportvereine – bis zu Senioreneinrichtungen – erhalten in diesem Jahr insgesamt rund 2,7 Millionen Euro. Das Verdienst von mehr als 150.000 Kunden. „Das Haspa LotterieSparen ist ein schönes Beispiel dafür, wie man schon mit wenig Geld sich und anderen eine Freude machen und viel Gutes für Projekte vor der eigenen Haustür tun kann, sagt Tobias Foerster, Regionalleiter der Haspa für Billstedt. 17.000 Euro konnte er dieses Jahr im Stadtteil verteilen. Weitere Organisationen, an die Geld floß: der Hamburger Eislauf-Verein von 1922, der Verein der Mitglieder der Baltischen Seglervereinigung in Hamburg e.V., der Hamburger Tennis-Verband, die Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V. sowie der Turnverein Gut Heil Billstedt e.V. . „Beim LotterieSparen wird mit einem Schritt dreimal etwas bewegt . Es ist ganz einfach und bequem, ein Teil unserer Gemeinschaft ‚Gut für Hamburg‘ zu werden“, betont Foerster. Die Teilnehmer spielen jeden Monat ein oder mehrere Lose für je fünf Euro. Hiervon werden vier Euro gespart, 75 Cent für die Lotterie eingesetzt und 25 Cent fließen an einen guten Zweck. Wer mehr Gutes tun und seine Gewinnchancen erhöhen möchte, spielt zehn Lose mit verschiedenen Endziffern.
„Das Haspa LotterieSparen ist seit mehr als 60 Jahren eine Institution im sozialen Leben der Metropolregion“, erklärt Foerster. „Bei der Zuteilung achten wir darauf, dass es eine möglichst breite Streuung bei den Institutionen gibt und so wichtige Anschaffungen in vielen Einrichtungen und Bereichen ermöglicht werden. (wb)
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