Mit Leib und Seele für die Mitte

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Mit Leib und Seele für Mitte: FDP-Fraktionsvorsitzender Bernd Ohde (l.) setzt als engagierter Kommunalpolitiker auf Verantwortung und Bürgerbeteiligung - hier im Gespräch zum öffentlichen Nahverkehr im Bezirk mit Wieland Schinnenburg.
 
Mit Leib und Seele für Mitte: FDP-Fraktionsvorsitzender Bernd Ohde setzt als engagierter Kommunalpolitiker auf Verantwortung und Bürgerbeteiligung. Fotos: Mona Kampe

FDP-Fraktionsvorsitzender Bernd Ohde setzt auf Bürgerbeteiligung

Hamburg-Mitte. Bernd Ohde (59) ist mit Leib und Seele Kommunalpolitiker. Bereits seit 1973 leistet der Berufschullehrer aktiv ehrenamtliche Arbeit, zunächst in Altona, später auch in Mitte.
Eine Ausbildung zum Jugendgruppenleiter in einer Kirche brachte ihn zu seinem Engagement im Bezirk. „Ich möchte Kommunalpolitik gut machen, egal, wo ich bin“, erklärt der heutige Horner seinen Einsatz für ganz unterschiedliche Projekte in verschiedenen Stadtteilen. Der Vorstandsvorsitzende der FDP-Fraktion Hamburg-Mitte und Vorsitzende des Umweltausschusses hat eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Entwicklung des Bezirks initiiert, unter anderem ein Konzept für den öffentlichen Personennahverkehr und den jährlichen Umweltthementag. Die aktive Kommunalpolitik macht ihn Spaß, insbesondere da ein Interesse der Bürger in den Quartieren spürbar ist. Stellvertretend für ihre Ideen und Anliegen kann er nicht nur Projekte entwickeln, planen und mit den Koalitionen besprechen, sondern auch dazu beitragen, dass Missstände und Probleme in den Stadtteilen sichtbar werden, so zum Beispiel der Verbleib der Kapernaum-Kirche in Horn. Kommunikation und Bürgerbeteiligung hält der engagierte Freiwillige hier für zwei wichtige Säulen. Wie man an der regen Teilnahme bezüglich des Nahverkehrskonzepts und Elisa im Regionalausschuss sehen konnte, ist es für die Bezirksvertreter nur von Vorteil, der Interessenlage der Bewohner Gehör zu schenken, um ein politisches Meinungsbild sowie eine Chance auf ihre Unterstützung zu gewinnen. Die Sitzungen der Quartiersbeiräte und des Ausschusses bieten hierfür eine ideale Plattform.
In Horn ist Bernd Ohde persönlich besonders verwurzelt, nicht nur als aktives Mitglied des Stadtteilvereins, sondern auch durch seinen Einsatz auf der Horner Geest.
Bereits zweimal in den vergangenen Jahren ist es ihm hier in der Stadtteilentwicklung gelungen, sich erfolgreich für die Existenz und die Arbeitsbedingungen einzusetzen. „Dabei liegen mir besonders die segensreiche Arbeit der Elternschule im Dietzweg, das Wirken des Hauses der Jugend in der Manshardtstraße und der Nachbarschaftstreff Kroogblöcke am Herzen“, berichtet der Bezirksabgeordnete. Er ist zudem der festen Überzeugung, dass das neue Stadtteilzentrum „Horner Freiheit“ ein voller Erfolg wird.
Der engagierte Anwohner setzt bei seinem Ehrenamt auf Individualität, soziale Verantwortung und Ideologie, aus denen er seine Kreativität schöpft: „Man muss auch Verantwortung übernehmen, dazu stehen, wenn etwas daneben geht.“ Er hofft weiterhin auf eine rege Beteiligung und Unterstützung der Bürger in den Stadtteilen.
„Genau hinsehen. Wir [Politiker] sind genau wie Sie. Wir kochen auch nur mit Wasser und wir brauchen Ihre Hilfe“, so Ohde. (mk)

„Schönste Gemeinschaftsgärten 2013 in Hamburg-Mitte gesucht!“.

Teilnehmen können Organisationen wie Vereine, Initiativen oder Nachbarschaftsgruppen, die bereits jetzt fleißig einen Garten im Bezirk begrünen oder bewirtschaften.

Den Siegern winkt ein Preisgeld von 1.000 Euro.
Bewerbungen können bis zum 8. Mai an Bernd Ohde (Umweltausschussvorsitzender), c/o Gremienbetreuung, Klosterwall 8, 20095 Hamburg, Bernd.Ohde@online.ms geschickt werden
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