Neue Schachtische im Hammer Park

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Yannick Regh (23), SPD-Mitglied aus Hamm, beantragt die Sanierung der Schachfelder im Hammer Park Foto: Sichting

SPD-Antrag 7. Juli im Hauptausschuss

Hamburg. Nicht nur Anwohner nutzen den Hammer Park regelmäßig in ihrer Freizeit. Für Menschen aus ganz Hamburg ist der Park zwischen der vielbefahrenen Sievekingsallee und dem Hammer Steindamm eine Oase der Erholung und Ruhe. Der Park bietet seinen Besuchern ausgedehnte Grünflächen udn vielfältige Angebote: Kinderspielplatz, Bolzplatz, Tischtennisplatten und überdachte Schachfelder. Die Attraktivität des Parks soll weiterhin durch Verschönerungen und Instandsetzungen gesteigert werden (das Wochenblatt berichtete). Insbesondere die überdachten Schachplätze im Hammer Park sind hoch frequentiert. Täglich treffen sich bis zu 25 Schachspieler, Tendenz bei gutem Wetter steigend, auf den Anlagen. Zurzeit gibt es zwei große Spielfelder und ein kleinen Schachtisch. Die Spielfelder sind von Bänken umschlossen. Sind die beiden großen Felder und der vorhandene Schachtisch besetzt, müssen die vor allem älteren Spieler quer auf den Bänken sitzen, um auf ihren mitgebrachten Schachbrettern spielen zu können. „Wir wurden von Schachspielern angesprochen. Die überdachte Fläche wird häufig zweckentfremdet, indem dort gegrillt wird. Die Bänke und Felder werden so regelmäßig verunreinigt. Die Schachspieler wünschen sich zudem neue Schachtische aus Beton mit Bänken, an denen altersgerecht gespielt werden kann“, weiß Yannick Regh (23) von der SPD in Hamm. Ein weiteres Problem ist laut Regh der schlechte Zustand der großen Schachfelder. „Die Farbe ist verwittert, so dass eine eindeutige Zuordnung der Felder erschwert ist. Wir bringen das Thema jetzt in den Hauptausschuss und hoffen dann, dass wir die Zustände durch unseren Antrag schnell verbessern können“, so Regh. Die Kosten Gesamtkosten belaufen sich auf 3.000 bis 5.000 Euro. Genaue Angaben kann Yannick Regh aber noch nicht machen. Das Bezirksamt soll die Kosten für eine Sanierung ermitteln. „Es kommt drauf an, was wir umsetzen. Schachtische gibt es ab 500 Euro, dazu neue Bänke und Farbe für die Spielfelder. Wir wollen außerdem ein Verbotsschild, dass kennzeichnet, dass man unter den Dächern nicht grillen darf“, so der Student aus Hamburg. Am 7. Juli tagt der Hauptausschuss. Das Wochenblatt wird weiter über die Instandsetzung der Anlage berichten. (ms)
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