Neue Stadtvertretungen

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Die neue Oststeinbeker Gemeindevertretung, hier nach ihrer konstituierenden Sitzung, besteht jetzt nur noch aus 19 Abgeordneten. Vorher waren es 21 Fotos: zz

Wahlen in Glinde und Oststeinbek

Von Jürgen Hartmann
Glinde/Oststeinbek. Nach den Kommunalwahlen am 26. Mai haben sich in Glinde und Oststeinbek die Kommunalparlamente konstituiert und ihre Arbeit aufgenommen.
Da in Glinde der bisherige Bürgervorsteher Eberhard Schneider sich aus Altersgründen nicht wieder zur Wahl gestellt hatte, musste am vergangenen Donnerstag ein neuer Bürgervorsteher, also der Vorsitzende der Stadtvertretung, gewählt werden. In der Stadtvertretung haben CDU und FDP jeweils elf Sitze, die Grünen fünf Mandate. Andere Parteien oder Wählergruppen sind nicht vertreten. Mit Spannung wurde daher das Ergebnis der geheimen Wahl erwartet. Mit den Stimmen von CDU und Grünen setzte sich dabei Rolf Budde (CDU) gegen seinen Mitbewerber von der SPD, Wolfgang Pohlmann, durch, der nur drei Stimmen weniger als Budde bekam. Als seine erste Stellvertreterin wurde dann einstimmig und in offener Abstimmung Ursula Stawinoga (SPD) gewählt. Zum zweiten stellvertretender Bürgervorsteher wurde Jan Schwartz von den Grünen ebenfalls einstimmig gewählt. Neuer Erster Stadtrat und damit Stellvertreter von Bürgermeister Rainhard Zug ist jetzt Frank Lauterbach (SPD), der ebenso einstimmig gewählt wurde wie der zweite stellvertretende Bürgermeister Dr. Rainer Neumann, der Fraktionsvorsitzende der CDU.
Ohne geheime Abstimmungen kam kürzlich die Oststeinbeker Gemeindevertretung aus. Sie hat statt 21 jetzt nur noch 19 Mitglieder. Acht Sitze hat die CDU, sieben die SPD, drei die Oststeinbeker Wählergemeinschaft und einen Sitz die FDP.
Erneut wurde hier der 31-jährige Unternehmer Hendrik Maier aus Havighorst zum Bürgervorsteher gewählt.
Auch bei der Wahl des ersten stellvertretenden Bürgermeisters gab es keine Überraschung: Hans-Joachim Vorbeck (CDU), wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt.
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