Projekt: Geld

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Ohne Geld geht heute (fast) nichts mehr. Doch ist das auch gut? Das Theater Klabauter weiß Rat. Foto: Theater Klabauter

Eine Satire um das Streben nach Reichtum und Macht

Borgfelde. Was wären wir ohne das liebe Geld? Arm, mittellos oder gar menschlicher? Das Theater Klabauter stellt sich die große Frage: Ist Geld gleichbedeutend mit Macht? Was passiert mit denen, die es haben oder mit denjenigen, denen es fehlt? Was tun, um an das wertvolle, wichtige Gesellschaftsgut zu kommen? Eine Bank ausrauben, Lotto spielen, seine Lieben oder sich selbst verkaufen? Viele Wege führen zum Geld, doch manche sind steinig... Wird das Geld am Ende sogar überbewertet? Den Regisseurinnen Alina Gregor und Dorothee de Place gelingt mit den jungen Darstellern der Theatergruppe Klabauter ein nachdenkliches, aber auch humorvolles Stück über eine dominante Erscheinung unseres Alltags. Wie geht der Staat mit Geldern um, wie der Steuerzahler? Brauchen wir eine Elbphilharmonie oder haufenweise Weihnachtsgeschenke, die wir nie benutzen? Das Bühnenprojekt der Stiftung „Das Rauhe Haus“ ist das erfolgreiche Ergebnis, individuelle Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Die Teilnehmer haben besondere darstellerische Fähigkeiten und arbeiten als Teil der individuellen Arbeitsbegleitung als professionelle Schauspieler innerhalb der Initiative. „Projekt: Geld“ – eine Satire mit Herz und Musik, bei der das Zuschauen einfach Spaß macht. (mk)

Freitag, 4. Januar, 13.30 Uhr und Donnerstag, 24. Januar, 11.30 Uhr, Theater Klabauter, Jungestraße 7a. Eintritt 10 Euro, erm. 7 Euro, Kartenreservierung unter Tel.: 253 04 63 13
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Elke Noack aus Rahlstedt | 19.12.2012 | 18:54  
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