Regionalausschuss Billstedt kurz notiert

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Beschlossen: Regionalausschuss Billstedt will die Verschmutzung und Verschlammung von Steinfurths Diek beseitigen lassen Symbolfoto: thinkstock

Verschlammung von Steinfurths Diek und die Straßen der Siedlung Kaltenbergen standen auf der Agenda

Billstedt Ohne Änderungen beschlossen wurde am 28. März im Regionalausschuss Billstedt ein Papier, das dafür sorgen soll, dass die Verschmutzung und Verschlammung von Steinfurths Diek beseitigt wird. Jan-Henrik Gronau aus dem Verein, der das Gewässer gepachtet hat, sagte am Rande der Sitzung dem Hamburger Wochenblatt, bei einer Reinigungsaktion im Rahmen von „Hamburg räumt auf“ seien erhebliche Mengen Müll weggefahren worden (das Wochenblatt berichtete). Gronau machte den Ausschuss außerdem darauf aufmerksam, dass an den Mülleimern der gesamten Anlage von der Glinder Au bis zur Landesgrenze nach Schleswig-Holstein die Deckel fehlten oder nicht intakt seien – dies führe dazu, dass die Abfälle wieder aus den Eimern herausgeweht würden. Aus der Runde der Sitzungsteilnehmer hieß es, in anderen Grünanlagen bestehe das gleiche Problem. (fbt)

Radweg Schiffbeker Weg

Auf dem Schiffbeker Weg ist zwischen Kattensteert und Steinfeldtstraße der Radweg in südlicher Richtung aufgehoben worden. Wie Dieter Rönfeldt im Regionalausschuss in der Fragestunde berichtete, komme es immer wieder zu gefährlichen Situationen, weil Autofahrer nicht mit Radfahrern auf der Fahrbahn rechneten und die Fußwegbenutzung mit dem Fahrrad nicht gestattet sei. Ausschussmitglied Frank Ramlow (SPD) sicherte zu, sich an Ort und Stelle zu informieren und einen entsprechenden Antrag folgen zu lassen.

Straßen in Siedlung Kaltenbergen

Einen ersten Zwischenstand gab die Verwaltung zum vielfach diskutierten Problem der schlechten Straßen in der Siedlung Kaltenbergen. Die Straßen seien vermessen, eine Vorplanung aufgestellt und Tiefenbohrungen vorgenommen worden, die Gründungsempfehlung sei noch nicht abschließend bewertet. Von Seiten der Parteien kamen unterschiedlichste Hinweise, wer für den erhofften Fortschritt verantwortlich sei, auch die Befürchtung, möglicherweise erneut hingehalten zu werden, kam auf. Die Not in Kaltenbergen geht auf den Umstand zurück, dass die frühere Kiesgrube, auf der die Siedlung errichtet wurde, mit Müll verfüllt ist. (fbt)
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