Stolperfallen sollen weg

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Die Asphaltdecke am Steinbeker Grenzdamm ist an mehreren Stellen aufgebrochen Foto: Sichting

Sanierung des Steinbeker Grenzdamms ist beschlossene Sache

Von Mathias Sichting
Billstedt
Zugewachsene Radwege, riesige Pfützen auf den Gehwegen und eine aufgebrochene Asphaltdecke. Der Steinbeker Grenzdamm zwischen den Hausnummern 8 bis 46 ist nicht mehr verkehrssicher. In diesem Zustand stellt er eine Gefahrenquelle für Passanten dar. Das findet auch die Billstedter SPD. Sie hat einen entsprechenden Antrag in den Regionalausschuss eingebracht. Dem wurde einstimmig zugestimmt. Am vergangenen Donnerstag befasste sich die Bezirksversammlung mit dem Thema. „Durch die Wurzeln der Bäume am Straßenrand ist der Rad- und Fußweg an vielen Stellen aufgebrochen. Dies ist eine Gefahrenquelle für alle Bewohner, insbesondere für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen. Die Bezirksversammlung hat beschlossen, die Verkehrssicherheit im Steinbeker Grenzdamm wieder herzustellen“, so Frank Ramlow von der SPD Billstedt zufrieden.

Straßenbaubehörde ist am Zug


Der Antrag wurde auch am vergangenen Donnerstag einstimmig beschlossen und liegt jetzt der Straßenbaubehörde vor. „Die Politik hat die Sache formell auf den Weg gebracht. Jetzt ist die Straßenbaubehörde am Zuge. Der Frost steht allerdings vor der Tür und wir haben viele weitere Baustellen in Billstedt. Dieses Jahr wird das wohl nichts mehr. Ich gehe davon aus, dass sich die Sache bis ins Frühjahr zieht“, so Ramlow.
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1 Kommentar
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Rainer Stelling aus St. Georg | 25.10.2015 | 08:47  
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