Trotz Regenwetters war die Stimmung super

Anzeige
Zwei Wochen Sommerlager bei strömendem Regen stehen ihnen ins Gesicht geschrieben: Pfadfinder aus Hamm bei ihrer Rückkehr. Fotos: Röhe

Hammer Pfadfinderstamm „Charles de Foucauld“ zurück aus dem Sommerlager

Hamm. „Der Wettergott meinte es wahrlich nicht gut mit uns“, sagt Anna-Leena Schneider. „Es sind uns sogar zwei Zelte komplett abgesoffen. Deren Inhalt mussten wir auf andere Zelte umquartieren“, ergänzt die Pfadfinderin aus dem Vorstand des Stammes „Charles de Foucauld“. Zwei Wochen lang waren gut 40 Pfadfinder in Hachenburg (Nordrhein Westfalen) auf Sommerlager. Der Stamm ist Teil der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, kurz DPSG, und fährt jedes Jahr während der großen Ferien ins Sommerlager. „Wir haben uns diesmal für Hachenburg entschieden, weil es dort einen schönen Platz eines anderen Pfadfinderstammes gibt“, sagt Philipp Netzlaff. Zwölf Zelte (so genannte Jurten) wurden aufgebaut. Darunter ein Küchen-, Geräte- und Aufenthaltszelt, sowie neun Schlafzelte. Neben Lagerfeuer, Singen, Nachtwanderungen, Schwimmen und gemeinsamem Kochen gab es einen Fackellauf und die Olympiade.
„Wegen des Wetters mussten wir unsere Olympiade im Zelt absolvieren. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem“, sagt Anna-Leena Schneider. Glück hatte die Pfadfindergruppe beim Fackellauf, der gute zweieinhalb Stunden durch Wälder führte. Ein pfadfindertypisches Gruppenspiel. Abgerundet wurde das Sommerlager durch Wanderungen, Stammes- und Geländespielen und der Versprechensfeier. Im nächsten Jahr fährt der Stamm übrigens nach Thüringen. „Wir hoffen dann auf besseres Wetter“, sagt Anna-Leena Schneider lachend. (mr)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige