Unterstützung für die Elbpiraten-Segler

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Alexandra und Thomas Friese (2. u. 3. v. li.) sowie Segellehrer Mitja Meyer (2. v. re.) mit Holger Knappe (li.), Andreas Römer (4. v. li.) und Dr. Ina Licari (re.) von der Haspa Foto: wb

Das Geld stammt aus dem Zweckertrag des Haspa LotterieSparens

Rothenburgsort Mit dem Projekt Elbpark Entenwerder haben Thomas Friese und seine Tochter Alexandra (Gründer und Geschäftsführerin des Modeunternehmens Thomas I-Punkt) eine lang vergessene Perle im Stadtteil Rothenburgsort wieder für die Bevölkerung erschlossen. Hier finden Kunst und Kultur, Entspannung und Genuss eine neue Heimat. „Die wachsende Stadt am Wasser hat einen neuen Zugang bekommen, der eine hohe Strahlkraft entwickelt“, lobte Andreas Römer, Leiter der Region Veddel-Wilhelmsburg bei der Hamburger Sparkasse. Eines der wichtigsten Projekte seien die von den Frieses geführten Entenwerder Elbpiraten e.V., eine gemeinnützige Segelschule für junge Menschen, die sonst keine Chance hätten, den Wassersport auszuüben. „Es ist ein großartiges Projekt, das hervorragend zu Hamburg und zum Stadtteil passt, das neue Perspektiven eröffnet. Deshalb unterstützen wir es gern“, sagte Römer.
Gemeinsam mit Holger Knappe, Regionalbereichsleiter Privatkunden Süd-Ost, überreichte er symbolisch 10.000 Euro an die beiden Vereinsvertreter. Mit dem Geld wird Ausrüstung und Zubehör für die Segelausbildung angeschafft.
Alexandra Friese dankte für die großzügige Unterstützung. „Segeln ist nicht nur Sport an der frischen Luft und auf dem Wasser, sondern vermittelt auch wichtige Sozialkompetenzen. Die Kinder müssen sich mit Wetter, Wind und Wellen auseinandersetzen, von und mit der Natur lernen“, sagte sie. Der Segelsport stärke Selbstvertrauen und Verantwortungsgefühl, sei zudem Alternative zur digitalen Welt von Smartphone und Computer, die bei Kindern einen immer größeren Raum einnähme.
Das Geld stammt aus dem Zweckertrag des Haspa LotterieSparens. Nach dem Motto „Aus der Region für die Region“ wird dieses Geld auf rund 600 Vereine, Verbände und Stiftungen vor Ort verteilt. „Beim LotterieSparen wird mit einem Schritt dreimal etwas bewegt. Es ist ganz einfach und bequem, ein Teil unserer Gemeinschaft ‚Gut für Hamburg‘ zu werden“, sagte Römer. Die Teilnehmer spielen jeden Monat ein oder mehrere Lose für je fünf Euro. Hiervon werden vier Euro gespart, 75 Cent für die Lotterie eingesetzt und 25 Cent fließen an einen guten Zweck. „So zeigt sich, dass auch mit kleinen Beträgen ganz viel erreicht werden kann, wenn sich viele beteiligen“, betonte er. Denn weil mehr als 150.000 Haspa-Kunden mitmachen, kommen so insgesamt rund 2,7 Millionen Euro für gemeinnützige Einrichtungen zusammen. (wb)
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