VHH-Testfahrten mit Elektrobussen

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Dieser E-Bus der VHH befand sich am vorletzten Wochenende auf einer ausführlichen Fahrt mit einem Filmteam und fuhr dem Hamburger Wochenblatt an der Petri-Kirche vor die Linse Foto: fbt

Fahrzeuge zwischen Tiefstack und Bahrenfeld unterwegs

Von Frank Berno Timm
Rothenburgsort
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) setzen die Testfahrten mit ihren beiden elektrisch angetriebenen Gelenkbussen weiter fort. Sprecher Martin Beckmann sagte auf Anfrage, auch das zweite Fahrzeug des belgischen Herstellers sei inzwischen in Hamburg eingetroffen, ihre endgültige Abnahme haben die futuristisch aussehenden Wagen, die einmal auf der Metrobuslinie 3 zwischen Tiefstack und Bahrenfeld verkehren sollen, allerdings noch nicht erreicht. Beckmann erklärte, im ersten Quartal des nächsten Jahres würden die VHH zehn weitere E-Busse ausschreiben, dieselbe Menge im folgenden Jahr. Allerdings würden auch weiterhin Dieselbusse angeschafft. Laut Beckmann fahren die VHH je zur Hälfte in Hamburg und in vier Umlandgemeinden – letztere bestünden noch nicht auf die Einführung emissionsfrei angetriebener Busse. Hamburg hat dagegen die Zielrichtung, bis 2020 nur noch emissionsfreie Busse zu bestellen. Die VHH benötigen laut Beckmann jährlich 43 neue Fahrzeuge. Der VHH-Sprecher berichtete, dass die „elektrischen Bergziegen“ – also elektrisch angetriebene Kleinbusse – sich in Blankenese hervorragend bewähren. Bei elektrischen Antrieben komme es auf gute Ladeelektronik an; bereits fahrende E-Busse hätten Batterien mit langer Lebensdauer.
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