Wandbild für die Bücherhalle

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Vorne die Künstlerinnen von links nach rechts Julia Hundt, Madina Bayat, Ebru Angin, Deniz Dinc, Lena Hansen und Rana Azgi hinten links Mike Holland, hinten Mitte Timo Krahn und hinten rechts Martina Hamester

Zehntklässlerinnen der Stadtteilschule Öjendorf waren kreativ

Billstedt. „Die Idee entstand,“ so Brigitte Fleige von der Bücherhalle Billstdt, „weil das alte Wandbild schon sehr viele Jahre bei uns im Eingangsbereich hing.“ Ein neues musste her, und so wurden Verantwortliche die Stadtteilschule Öjendorf gefragt, ob es nicht Schüler aus der Fachrichtung Kunst gäbe, die Lust hätten, den Eingangsbereich der Bücherhalle zu verschönern.
Schnell fand sich mit dem Theatermaler Mike Holland, Verantwortlich für die Fachrichtung Kunst innerhalb der Stadtteilschule Öjendorf, ein adäquater Künstler, der mit zahlreichen Schülerinnen der Klasse 10 C ein neues Bild fertigte.
Zuerst jedoch stellte sich die Frage nach dem Motiv. Auch hier wurde schnell entschieden. Die Jutefabrik sollte es sein, von der heute noch Reste erhalten sind und vor zirka 100 Jahren für die Billstedter Bürger von elementarer Bedeutung war.
In rund 15 Stunden, so erzählte uns Mike Holland, malten sechs Schülerinnen ein neues, sehr schönes Bild. Am Samstag wurde das Werk offiziell vorgestellt. Im Zuge der Vernissage berichtete Ingrid Plica von der Geschichtswerkstatt Billstedt über die Bedeutung der Jute-Fabrik.
Dank wurde noch ausgesprochen für Timo Krahn, der in der Stadtteilschule Öjendorf die Ganztagskurse organisiert und dem Regionalausschuss, der Sondermittel zur Verfügung gestellt hatte und für den stellvertretend Martina Hamester (SPD) vor Ort war. (mn)
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