Wehr leidet unter Enge

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Florian Lübke, Christian Timmann, Robert Struck, Mailyn Kreibich, Jürgen Lübke und Harald Wegner (v.l.n.r.): sie haben Schwierigkeiten unter den augenblicklich beengten Verhältnissen ihre Arbeit zu machen. Foto: güb

Kirchsteinbeker hoffen auf Bau eines neuen Wehrhauses

Kirchsteinbek. Die Aussichten, eine neue Feuerwehrwache zu erhalten, stehen für die Freiwilligen Feuerwehr Kirchsteinbek sehr gut: In der Beurteilung des Verbandes der Freiwilligen Feuerwehren Hamburg belegt der Standort Kirchsteinbek Platz 1 der benötigten Neubauten. Für die Finanzierung ist auch gesorgt. Erst kürzlich hat die Bürgerschaft eine Sanierungsoffensive für die Freiwilligen Feuerwehren gestartet. Im Haushaltsjahr 2013 stehen Mitteln in Höhe von 4,5 Millionen Euro aus dem „Sanierungsfonds Hamburg 2020“ bereit.
Seit 1877 leistet die Freiwillige Feuerwehr Kirchsteinbek einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Sie ist damit Hamburgs älteste Freiwillige Feuerwehr.
Der aktuelle Standort des 1961 fertig gestellten Feuerwehrhauses der FF Kirchsteinbek im Brockhausweg 15 entspricht mit seinen rund 600 Quadratmetern und seiner Größe jedoch schon lange nicht mehr den benötigten Standards für ein Feuerwehrhaus. Der Regionalausschuss Billstedt hat einen Antrag der SPD einstimmig angenommen, mit dem ein neuer Standort für die Freiwillige Feuerwehr Kirchsteinbek auf der Fläche an der Sonnenland Ecke Kapellenstraße gefordert wird.
Fortsetzung auf Seite 3.
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