Wer erinnert sich an die Kapelle in Hamm?

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Paul Kirchberg (geb. 1908), stehend, 5. v. li., mit Klarinette, und Walter Kirchberg (geb. 1911), stehend, re., mit Trompete bei einem Auftritt, einige Kinder in Sonntagskleidung stehen links an der Seite und schauen zu Foto: privat

Eine Tochter begibt sich im Zuge der Ahnenforschung auf Spurensuche nach Vater und Onkel

Hamm Vor 71 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Damals war die kleine Helga gerade neun Jahre alt. Bis kurz vor der Ausbombung hatte sie mit ihren Eltern und den beiden Brüdern in Hamburg-Hamm gelebt. Ihren Vater Paul Kirchberg, der noch kurz vor Kriegsende gefallen ist, hat sie kaum gekannt. Geblieben sind ihr nur einige Schwarz-Weiß-Fotos und das kleine Akkordeon ihres Vaters, eines Versicherungsangestellten, der in seiner Freizeit aktiver Musiker war. Er spielte unter anderem Klavier, Akkordeon, Trompete und Klarinette und soll Kapellmeister gewesen sein. In derselben Kapelle spielte sein Bruder Walter die Trompete. Im Zuge der Familienforschung wüsste die Tochter unter anderem gern, um welche Kapelle es sich gehandelt haben könnte. Dabei hofft sie nun auf Hilfestellung aus dem Kreis der Wochenblatt-Leser – obwohl schon so viel Zeit vergangen ist. Auf einem der Fotos, das vermutlich Ende der 1930iger Jahre aufgenommen wurde, sind der 1908 geborene Paul Kirchberg mit Klarinette und sein drei Jahre jüngerer Bruder Walter Kirchberg mit Trompete bei einem Auftritt der Blaskapelle zu sehen. Möglicherweise war die Kapelle ebenfalls in Hamburg-Hamm beheimatet. Wer näheres weiß, kann sich direkt bei Helga Pätzold melden unter Telefon 711 24 74. (cm)
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