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Jochen Schindlbek (v.l.), David Erkalp, Alexander Otto, Hildegard Jürgens und Murat Gözay Foto: CDU

Alexander Otto stellte Konzept für 2024 vor

Billstedt Olympiabotschafter Alexander Otto warb jetzt in Billstedt für die Spiele 2014. Der ECE-Chef und Sohn des Versandhausgründers Werner Otto war einer Einladung der CDU Billstedt gefolgt. In der anschließenden Diskussion fragten die rund 80 Gäste immer wieder nach der Finanzierung der aktuell veranschlagten 11,27 Milliarden Euro.
Otto betonte, dass sehr viele Experten an dem Finanzkonzept gearbeitet hätten und Preissteigerungen von zirka zwei Prozent pro Jahr berücksichtigt seien. Hamburg soll sich mit 1,2 Milliarden Euro an den Kosten beteiligen, verteilt über sieben Jahre. Unter den Gästen waren Vertreter von Billstedter Sportvereinen, der Wirtschaft, Parteien, Nachbarschaft sowie Sportbegeisterte zwischen sechs und 80 Jahren. Neben dem Moderator David Erkalp (CDU), richteten weiterhin Hildegard Jürgens (SPD), Murat Gözay (Grüne) sowie Jochen Schindlbek (Kulturpalast) ein Grußwort an die Gäste.

CDU sieht großes Interesse


Dazu der CDU-Billstedt Chef und Bürgerschaftsabgeordnete David Erkalp: „Über den gelungenen Olympia-Abend freue ich mich sehr. Die hohe Besucherzahl zeigt mir, dass hier ein ganz großes Interesse für die Olympischen Spiele 2024 in Hamburg existiert.“ Alexander Otto lobte das Konzept, das unter anderem den Neubau des Olympia-Stadions mit Platz für 60.000 Zuschauer vorsieht. Es soll nach den Spielen auf 20.000 Plätze zurückgebaut werden. Eine Fläche von 55.000 Quadratmeter soll für Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden.
Außerdem wird auf dem Kleinen Grasbrook eine neue Schwimmhalle gebaut für 17.000 Besucher. Nach den Spielen wird sie mit dem 50-m Schwimmbecken und den 2000 Zuschauerplätzen als Sport- und Freizeitbad für alle Hamburger bereit stehen. Ferner wird das neu zu errichtende Olympia Cruise Center als Olympiahalle genutzt werden. Danach wird das Gebäude als Cruise Center umgebaut, das gleichzeitig zwei moderne Kreuzfahrtschiffe abfertigen kann.
Die Wohnungen im Olympischen Dorf für Sportler aus 200 Nationen werden später, nach Umbau, auch wieder verwendet. „Das Konzept ist nachhaltig und transparent“, fasste Alexander Otto am Ende der Veranstaltungen zusammen. „Die Spiele schaffen neue Arbeitsplätze, kurbeln den Tourismus und die Wirtschaft an und machen die schönste Stadt der Welt weltbekannt.“ (wb)
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