Wohlfühloase in der Elbphilharmonie

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Die Maisonette Suite ist 103 Quadratmeter groß und erstreckt sich über zwei Etagen im 19. Obergeschoss Foto: The Westin Hamburg/Michael Zapf
 
Das neue „Westin Hamburg“ entsteht großflächig unter dem Dach der Elbphilharmonie Foto: sos

Exklusiver Einblick ins 5-Sterne-Hotel „Westin Hamburg“. Eröffnung am 4. November 2016

Panoramazimmer mit Stadtblick und Aussicht auf Hafen und HafenCity – hoch oben unter dem Dach der Elbphilharmonie nächtigt man zukünftig im Hotel „Westin Hamburg“ wie auf Wolken. Das Hamburger Wochenblatt war beim ersten exklusiven Rundgang dabei, am 4. November startet das Nobelhotel seinen Gästebetrieb. „Dieses Hotel soll ein Anziehungspunkt für Bewohner und Besucher dieser Stadt werden“, sagte General Managerin Dagmar Zechmann. Stolz stellte die international erfahrene Hotelchefin das Konzept der 205 noblen Zimmer und 39 Suiten vor. „Unsere Gäste sollen bei uns den Alltag vor der Tür lassen und in eine andere Welt eintauchen, die Erholung für alle Sinne ist.“ Noch fehlen Fernseher, Telefone und Dekorationen, aber auf Entdeckungstour zwischen dem 6. Stock und der 20. Endetage im Ostteil des Gebäudes wird das Gesamtbild bereits deutlich: Vom 30 Quadratmeter großen Elbphilharmonie-Zimmer bis zur Eigner-Suite mit über 162 Quadratmetern und eigenem Balkon auf der 19. Etage – jede der neun Zimmerkategorien ist großzügig bemessen. Bodentiefe Fenster lassen weit blicken – sogar aus der Badewanne heraus genießt man die Aussicht auf Containerhafen, Innenstadt und Elbe. Die Einrichtung ist luxuriös und zurückhaltend zugleich, das war der Anspruch von Interior-Designer Tassilo Bost. Im „Westin Hamburg“ hat der Berliner nicht mit goldenen Wasserhähnen oder roten Teppichen geprotzt. Stattdessen haben Zurückhaltung und Natürlichkeit bei der Wahl der Formen, Farben und Materialien eine große Rolle gespielt, erklärte er. So ziehen sich erdfarbene Teppiche durch die langen Gänge und in den Zimmern und Suiten geben Elemente wie Wasser, Holz und Wind den Ton an. Passend zu Hamburg und der maritimen Umgebung am Hafen. Allein am Entwurf der wellenförmigen Tischleuchten habe er ein gutes Jahr gearbeitet, um die Architektur der Außenfassade im Design einzufangen. Auch die Design-Sitzmöbel von Walter Knoll und viele weitere Elemente der Inneneinrichtung wurden speziell für das „Westin Hamburg“ entworfen. Verwendet wurden nur hochwertige Materialien. Teppiche und Polster sind wiederverwertbar und Beispiele für Nachhaltigkeit und umweltbewusste Bauweise. Und das hat seinen Preis: Der niedrigste Standardpreis bei einer Buchung im Internet startet ab 198 Euro pro Person und Nacht.

Erholung pur


Bis zur Eröffnung im November will das Fünfsternehaus insgesamt 160 Mitarbeiter beschäftigen. Auch sogenannte „Running Concierges“ werden zum Team gehören und Hotelgäste auf ihrer morgendlichen Joggingrunde begleiten, um die schönsten Laufstrecken der Stadt zu zeigen. Ein innovativer Service, denn Erholungssuchende sollen im „Westin Hamburg“ voll auf ihre Kosten kommen: „Wellbeing“ heißt da das Zauberwort. Dafür wird derzeit ein 1.300 Quadratmeter großer Fitness- und Spa-Bereich mit einem der längsten Indoor-Hotelpools Hamburgs sowie Saunen und Dampfbädern eingerichtet. Und auch ein Restaurant im historischen Kaispeicher im siebten Stock sowie eine Bar verwöhnen Gäste. Wer der Küchenchef sein wird, stehe bald fest, kündigte Hotelmanagerin Zechmann an. „Für mich ist die Atmosphäre in diesem Haus etwas ganz Besonderes. Der Luxus ist hier eher hintergründig, aber überall spürbar. So ist hoch über dem Hafen ein Ruhepol im oftmals hektischen Alltag entstanden“, beschreibt sie ihre neue Wirkungsstätte. (sos)

Infos unter: www.westinhamburg.com
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