Yoga mit Wasserkunst und Musik

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Organisator Sven Meyer vor dem Haupthaus der Wasserkunst Kaltehofe in Rothenburgsort Foto: Röhe

Zum zweiten Mal findet das Meditations-Festival auf Kaltehofe statt

Rothenburgsort. „Wir bieten drei Workshop-Wiesen mit verschiedenen Yogastilen, Studios, Yoga-Lehrern und Workshops zu Yoga und Meditation. Zudem gibt es Kymatik- und Wasser-Installationen, Massage-Angebote, Vorträge und Filme“, sagt Sven Meyer. Seit 16 Jahren beschäftigt sich der Musiker und Turner mit Yoga. Bereits vergangenes Jahr veranstaltete Meyer die erste Veranstaltung dieser Art auf der Elbinsel. Mit großem Erfolg, so dass es in diesem Jahr die zweite Auflage gibt. Das Organisationsteam, primär bestehend aus Claudia Schaffhausen und Sven Meyer, bietet an drei Tagen Yogakurse aller Stilrichtungen, Wasseraktionen und Musikerlebnisse. Yoga ist längst zu einer Breitensportbewegung geworden. Körperliche und geistige Übungen verhelfen vielen Menschen zu mehr Vitalität und inneren Gelassenheit. Das Yoga-Wasser-Klang-Festival vereint die verschiedenen Yoga-Arten wie Lach-, Ashtanga-, Kinder-, Hatha-, Nada-, Kundalini- und Power-Yoga an einem besonderen Ort. Das ehemalige Wasserwerk Kaltehofe mit seinen Teichen und historischen Wasserhäuschen ist seit 2011 ein Naturpark mit einzigartiger Pflanzen- und Tierwelt. Inmitten dieses Parks werden auf Wiesen und in Zelten unterschiedliche Yoga-Lehrer Trainingsstunden für Erwachsene und Kinder geben, Klangmeditationen geführt und relaxte Sounds geboten. „Wir haben mit Kaltehofe einen schönen Platz gefunden: stadtnah und doch mitten in der Natur. Gäste können wunderbar die musikalischen Klänge genießen und zur Ruhe kommen“, sagt Organisator Sven Meyer.
Das vielseitige Programm spricht sowohl Yoga-Neulinge als auch Geübte an. (mr)

Das vollständige Programm steht auf der Homepage der Stiftung Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe unter wasserkunst-hamburg oder yogawasserklang
Festival-Zeiten: Freitag, 17-21 Uhr, Sonnabend 10-22 Uhr und Sonntag, 9-21 Uhr, die Anreise mit Bahn und Bus oder Bahn und Fahrrad wird empfohlen, es gibt nur begrenzt Parkplätze
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